Manchmal ist alles einfach nur zum Mäuse melken, oder besser mit Kettensägen zerschnetzeln. Wenn man zum Beispiel WIEDER EINMAL Stunden damit verbracht hat, seinen Computer hoch- und runterzufahren, um seine Internetverbindung so einzurichten, dass sie nicht wieder futsch ist, wenn man den Rechner ausschaltet. Und besonders, wenn man Nachrichten liest, oder Artikel auf anderen Seiten. Oder fernsieht.
Vielleicht geht es einfach nur darum, dass irgendwann der Punkt erreicht ist, an dem einem die ganze Scheiße zum Hals heraushängt (das ist eine zugegebenermaßen eklige Metapher, die kein Hinweis darauf sein soll, dass ich an schwerwiegender Verstopfung litte oder bestimmte, besonders ausgefallene sexuelle Präferenzen besäße). Dann war da gar kein bestimmter Auslöser schuld, sondern irgendwann hat die schlechte Laune eben ihre kritische Masse erreicht. Und wenn man nicht gewalttätig veranlagt ist, schreibt man dann halt einen sogenannten „Rant“, einen Artikel, in dem man mehr oder weniger unzusammenhängend herummeckert. (mehr…)