Nachdem ich mir unterdessen wenigstens eine ungefähre Ahnung angelesen habe, was „tags“ eigentlich sind und wozu sie gut sind, habe ich meine bisherigen, wenig nützlichen Kategorien ausgemustert und alle meine Blog-Einträge durchgetagged. Bei den Seiten (also dort, wo ich meine Geschichten zu stehen habe) geht das leider nicht. Wenn man eine dreistellige Zahl Texte hintereinanderweg durchkategorisiert, kann man natürlich nicht vermeiden, dass sich ein paar Ungenauigkeiten und Ungereimtheiten einschleichen, aber was soll’s, besser als vorher ist es alle Mal!
Der erste „Erfolg“ hat sich auch schon eingestellt: Praktisch wenige SEKUNDEN später hatte ich bereits zwei Hits über den Tag „Sex“… Leute, ein kleiner Tipp: Wenn Ihr Seiten mit aufgeilendem Inhalt sucht, solltet Ihr ruhig ein wenig spezifischer werden! („Frauen hinter vergitterten Fenstern“ zum Beispiel…) Ich habe ja auch schon einigen Schmutz in Suchmaschinen eingegeben (aus reiner journalistischer Neugierde, versteht sich), aber so phantasielos war ich dann doch nie!
Außerdem habe ich die „Widgets“ auf der rechten Seite umsortiert. Jetzt kommen sie meiner derzeitigen Vorstellung von Übersichtlichkeit erheblich näher.
Nach diesem ganzen technischen Kram wäre es mal wieder an der Zeit, kreativ tätig zu werden. Ich habe beschlossen, an einem weiteren Kurzgeschichtenwettbewerb teilzunehmen, und gerade heute hatte ich die entscheidende Idee zu einem Text. Mehr dazu – hoffentlich bald!