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	<title>Kommentare zu Ein Platz für Andi</title>
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	<description>Tolle Kurzgeschichten und mehr von Andreas Pischner!</description>
	<lastBuildDate>Fri, 06 Nov 2009 19:45:08 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Kommentare von Eliminator zu Die Ohnmacht gegenüber der Gewohnheit</title>
		<link>http://zeromant.wordpress.com/2009/10/15/die-ohnmacht-gegenuber-der-gewohnheit/#comment-5210</link>
		<dc:creator>Eliminator</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Nov 2009 19:45:08 +0000</pubDate>
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		<description>Hohlbein *schüttel*

Hohlbein krankt neben seinen endlosen Wiederholungen meiner Meinung nach an zwei Problemen:
a) Die Personen verhalten sich teilweise extrem unlogisch
b) er versucht auf teufel-komm-raus jeden noch so nebensächlichen Erzählstrang am Ende noch wieder in die Hauptgeschichte einzufädeln.
Das letzte Hohlbein-Werk dass ich mir gekauft hatte war die &quot;Anders&quot;-Reihe, wobei das jetzt auch schon wieder einige Jahre her ist.
Die ersten zwei Bände waren eigentlich ganz in Ordnung, aber ab dann fing das ganze an, einfach nur noch unlogisch zu sein.
Das Ende (zu dem ich mich wirklich durchquälen musste) war so bescheuert und hat offene Fragen auf so eine schlechte Art aufgelöst, dass ich mich wirklich über das verschwendete Geld geärgert habe.
Ich lese ja eigentlich recht gerne Fantasy, aber eins hat mich meine langjährige Erfahrung gelehrt:
Vermeide Bücher von Autoren die
a) ihre Bücher im Jahrestakt rausrotzen
b) schon zu viele Bücher geschrieben haben

So Autoren wie Hennen/Heitz meide ich wo es nur geht, da ärgert man sich einfach viel zu häufig über die immer gleiche Geschichten und Motive.
King ist auch noch mal ein Thema für sich.
Wenn man seine &quot;Dark Tower&quot; Reihe mal innerhalb eines relativ kurzen Zeitraums gelesen hat (zwischen dem Erscheinen des ersten und des letzten Buches liegen mehrere Jahrzehnte), kann  man richtig nachvollziehen wie sich seine Art des Erzählen gewandelt hat.
Zumindest in der Reihe allerdings leider nicht zum besseren.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hohlbein *schüttel*</p>
<p>Hohlbein krankt neben seinen endlosen Wiederholungen meiner Meinung nach an zwei Problemen:<br />
a) Die Personen verhalten sich teilweise extrem unlogisch<br />
b) er versucht auf teufel-komm-raus jeden noch so nebensächlichen Erzählstrang am Ende noch wieder in die Hauptgeschichte einzufädeln.<br />
Das letzte Hohlbein-Werk dass ich mir gekauft hatte war die &#8222;Anders&#8220;-Reihe, wobei das jetzt auch schon wieder einige Jahre her ist.<br />
Die ersten zwei Bände waren eigentlich ganz in Ordnung, aber ab dann fing das ganze an, einfach nur noch unlogisch zu sein.<br />
Das Ende (zu dem ich mich wirklich durchquälen musste) war so bescheuert und hat offene Fragen auf so eine schlechte Art aufgelöst, dass ich mich wirklich über das verschwendete Geld geärgert habe.<br />
Ich lese ja eigentlich recht gerne Fantasy, aber eins hat mich meine langjährige Erfahrung gelehrt:<br />
Vermeide Bücher von Autoren die<br />
a) ihre Bücher im Jahrestakt rausrotzen<br />
b) schon zu viele Bücher geschrieben haben</p>
<p>So Autoren wie Hennen/Heitz meide ich wo es nur geht, da ärgert man sich einfach viel zu häufig über die immer gleiche Geschichten und Motive.<br />
King ist auch noch mal ein Thema für sich.<br />
Wenn man seine &#8222;Dark Tower&#8220; Reihe mal innerhalb eines relativ kurzen Zeitraums gelesen hat (zwischen dem Erscheinen des ersten und des letzten Buches liegen mehrere Jahrzehnte), kann  man richtig nachvollziehen wie sich seine Art des Erzählen gewandelt hat.<br />
Zumindest in der Reihe allerdings leider nicht zum besseren.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von schlossblick zu PHERS &#8211; Philosophie</title>
		<link>http://zeromant.wordpress.com/2009/01/02/phers-philosophie/#comment-5209</link>
		<dc:creator>schlossblick</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Nov 2009 16:51:13 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://zeromant.wordpress.com/?p=1012#comment-5209</guid>
		<description>Hallo Andreas,

erst einmal vielen Dank für das Lob. Ob wir uns kennen, weiß ich nicht, doch halte ich es für eher unwahrscheinlich. (Das Blog, das ich zuvor schrieb, war übrigens nicht mehr als ein kurzes Zwischenspiel, das bald wieder aufgegeben wurde - ich kann mich nicht einmal mehr an seinen Namen erinnern.) Ich muss gestehen, dass Du mit Deiner Frage, ob ich denn den PHERS-Einführungsartikel bereits gelesen hätte, genau ins Schwarze getroffen hast, da mir bisher in der Tat nur dieser Beitrag von Dir bekannt ist, so dass ich selbstverständlich momentan unter Vorbehalt antworten kann, doch glaube ich, dass sich unser Verständnis von Powergaming gar nicht einmal so sehr voneinander unterscheidet - ich bezweifele nur, dass die bloße Möglichkeit einer mit Zahlen und Wahrscheinlichkeiten quantifizierbaren Charakterentwicklung automatisch von einem Habitus begleitet wird, der ebendiese Steigerung zum Primat des Spiels werden lässt.
Deine übrigen Artikel zum Thema läse ich auch gerne, allerdings weiß ich momentan nicht, wann ich dazu kommen werde, da meine Freizeit doch sehr begrenzt ist. Irgendwann werde ich gewiss sie mir gewiss vornehmen, nur wann das sein wird, kann ich nicht sagen...

Beste Grüße,
schlossblick</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Andreas,</p>
<p>erst einmal vielen Dank für das Lob. Ob wir uns kennen, weiß ich nicht, doch halte ich es für eher unwahrscheinlich. (Das Blog, das ich zuvor schrieb, war übrigens nicht mehr als ein kurzes Zwischenspiel, das bald wieder aufgegeben wurde &#8211; ich kann mich nicht einmal mehr an seinen Namen erinnern.) Ich muss gestehen, dass Du mit Deiner Frage, ob ich denn den PHERS-Einführungsartikel bereits gelesen hätte, genau ins Schwarze getroffen hast, da mir bisher in der Tat nur dieser Beitrag von Dir bekannt ist, so dass ich selbstverständlich momentan unter Vorbehalt antworten kann, doch glaube ich, dass sich unser Verständnis von Powergaming gar nicht einmal so sehr voneinander unterscheidet &#8211; ich bezweifele nur, dass die bloße Möglichkeit einer mit Zahlen und Wahrscheinlichkeiten quantifizierbaren Charakterentwicklung automatisch von einem Habitus begleitet wird, der ebendiese Steigerung zum Primat des Spiels werden lässt.<br />
Deine übrigen Artikel zum Thema läse ich auch gerne, allerdings weiß ich momentan nicht, wann ich dazu kommen werde, da meine Freizeit doch sehr begrenzt ist. Irgendwann werde ich gewiss sie mir gewiss vornehmen, nur wann das sein wird, kann ich nicht sagen&#8230;</p>
<p>Beste Grüße,<br />
schlossblick</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Andreas Pischner zu PHERS &#8211; Philosophie</title>
		<link>http://zeromant.wordpress.com/2009/01/02/phers-philosophie/#comment-5204</link>
		<dc:creator>Andreas Pischner</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Nov 2009 01:21:31 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://zeromant.wordpress.com/?p=1012#comment-5204</guid>
		<description>Hallo Schlossblick,

ich bin mir jetzt nicht sicher, ob Du jemand bist, den ich schon kenne - auf Deinem (ziemlich interessanten) Blog sprichst Du davon, dass es sich bereits um Dein zweites handelt, gibst aber keinen Hinweis (zumindest keinen, den ich finden konnte), welches das ist, oder wer Du bist.

Zum Thema: Ich denke nicht, dass wir genau das Gleiche unter zum Beispiel dem Begriff &quot;Powergaming&quot; verstehen. Hast Du den einleitenden Teil meiner PHERS-Reihe auch gelesen (am Beginn dieses Textes hier verlinkt)? Powergaming ist eine Herangehensweise an das Spiel, welche völlig unabhängig davon ist, wie hochstufig und &quot;mächtig&quot; die Charaktere sind, sondern sich in Spielweise (Werte-Maximierung) und Zielsetzung niederschlägt. Historisch gesehen ist es die einzig existierende Urform des Rollenspiels. Ich will jetzt nicht meinen gesamten Eintrag wiederholen, deswegen nur die Krux des Ganzen: Jede regeltechnische Ausbalancierung führt zwingend zu einem Widerspruch zur erzählerischen Herangehensweise. Spieltaktische Elemente und erzählerische Elemente können nebeneinander existieren, aber eines muss sich immer dem anderen unterordnen. Welches das ist, ist eine Frage der persönlichen Präferenz, doch um diese zu erkennen, muss man sich jener Ambivalenz erst einmal bewusst sein.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Schlossblick,</p>
<p>ich bin mir jetzt nicht sicher, ob Du jemand bist, den ich schon kenne &#8211; auf Deinem (ziemlich interessanten) Blog sprichst Du davon, dass es sich bereits um Dein zweites handelt, gibst aber keinen Hinweis (zumindest keinen, den ich finden konnte), welches das ist, oder wer Du bist.</p>
<p>Zum Thema: Ich denke nicht, dass wir genau das Gleiche unter zum Beispiel dem Begriff &#8222;Powergaming&#8220; verstehen. Hast Du den einleitenden Teil meiner PHERS-Reihe auch gelesen (am Beginn dieses Textes hier verlinkt)? Powergaming ist eine Herangehensweise an das Spiel, welche völlig unabhängig davon ist, wie hochstufig und &#8222;mächtig&#8220; die Charaktere sind, sondern sich in Spielweise (Werte-Maximierung) und Zielsetzung niederschlägt. Historisch gesehen ist es die einzig existierende Urform des Rollenspiels. Ich will jetzt nicht meinen gesamten Eintrag wiederholen, deswegen nur die Krux des Ganzen: Jede regeltechnische Ausbalancierung führt zwingend zu einem Widerspruch zur erzählerischen Herangehensweise. Spieltaktische Elemente und erzählerische Elemente können nebeneinander existieren, aber eines muss sich immer dem anderen unterordnen. Welches das ist, ist eine Frage der persönlichen Präferenz, doch um diese zu erkennen, muss man sich jener Ambivalenz erst einmal bewusst sein.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von schlossblick zu PHERS &#8211; Philosophie</title>
		<link>http://zeromant.wordpress.com/2009/01/02/phers-philosophie/#comment-5202</link>
		<dc:creator>schlossblick</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Nov 2009 17:40:04 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://zeromant.wordpress.com/?p=1012#comment-5202</guid>
		<description>Ohne jetzt auf jeden einzelnen Aspekt eingehen zu wollen – dazu fehlt mir im Augenblick schlicht die Zeit -, kann ich es gewiss nachvollziehen, dass Du Dich für Dein Spiel begeisterst – allerdings entwirfst Du dabei Dichotomien, die so gar nicht gegeben sind: Ein fest umrissenes Feindbild ist rhetorisch stets eine feine Sache und erhöht in gewissem Umfang auch den Lesespaß, aber ist Rollenspiel weder der Kontrapunkt zu dem von Dir präferierten Erzählspiel (sie gehen trotz diverser Parallelen von völlig verschiedenen Grundannahmen aus), noch gehen die sich aus Deiner Sicht einander bedingenden Gleichungen „PHERS=Flexibilität“ und „Rollenspiel=Powergaming“ (es dauert wirklich LANGE, bis man im ursprünglichen D&amp;D oder auch bei DSA 1-3 einen hochstufigen Charakter hat) auf, wie Du ja gerade in Deinem Dungeon-Beispiel gezeigt hast: Ich kann ein richtiges Oldschool-Spiel spielen und immer noch als Meister insofern flexibel sein, als dass a)die Charaktere tatsächlich einen Einfluss auf die Welt haben, die sich durchwandern, und b) jenseits von Ja/Nein-Schablonen agieren. Ich verstehe auch nicht, warum Powergaming überhaupt ein integraler Bestandteil klassischen Rollenspiels sein soll…
Übrigens sind es gerade die Aspekte am Rollenspiel, die Du – durchaus zurecht – kritisiert hast, die Retroaffinen wahlweise zu DSA1 oder den alten (A)D&amp;D-Büchern greifen lassen: Sie wollen eben keiner 123 Grundregelwerke kaufen und Tausende von Listen auswendig lernen müssen, um ein Spiel „richtig“ zu spielen, sie wollen aber auch – im Gegensatz zu PHERS – keine ausbalancierte Welt, deren Grad der Herausforderung sich an die Charaktere anpasst. Gerade das hat aber zur Folge, dass Powergaming erschwert und seitens der Spieler oft erst gar nicht gewollt/versucht wird, da a) speziell für niedrigstufige Charaktere sehr viel sehr tödlich ist und b) das Powerniveau der alten, heißgeliebten Systeme ohnehin sehr niedrig ist. Wer heute Powergaming und Regelfuchserei betreiben möchte, greift eher zu D&amp;D 4e (Powergaming) oder DSA4 (Regelfuchserei), als mit Labyrinth Lord oder Swords &amp; Wizardry das dort ohnehin nur rudimentär vorhandene Regelgerüst so zu modifizieren, dass der eigene Charakter ein wie auch immer geartetes „Optimum“ aus sich herausholt.

Retrophile Grüße,
schlossblick</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ohne jetzt auf jeden einzelnen Aspekt eingehen zu wollen – dazu fehlt mir im Augenblick schlicht die Zeit -, kann ich es gewiss nachvollziehen, dass Du Dich für Dein Spiel begeisterst – allerdings entwirfst Du dabei Dichotomien, die so gar nicht gegeben sind: Ein fest umrissenes Feindbild ist rhetorisch stets eine feine Sache und erhöht in gewissem Umfang auch den Lesespaß, aber ist Rollenspiel weder der Kontrapunkt zu dem von Dir präferierten Erzählspiel (sie gehen trotz diverser Parallelen von völlig verschiedenen Grundannahmen aus), noch gehen die sich aus Deiner Sicht einander bedingenden Gleichungen „PHERS=Flexibilität“ und „Rollenspiel=Powergaming“ (es dauert wirklich LANGE, bis man im ursprünglichen D&amp;D oder auch bei DSA 1-3 einen hochstufigen Charakter hat) auf, wie Du ja gerade in Deinem Dungeon-Beispiel gezeigt hast: Ich kann ein richtiges Oldschool-Spiel spielen und immer noch als Meister insofern flexibel sein, als dass a)die Charaktere tatsächlich einen Einfluss auf die Welt haben, die sich durchwandern, und b) jenseits von Ja/Nein-Schablonen agieren. Ich verstehe auch nicht, warum Powergaming überhaupt ein integraler Bestandteil klassischen Rollenspiels sein soll…<br />
Übrigens sind es gerade die Aspekte am Rollenspiel, die Du – durchaus zurecht – kritisiert hast, die Retroaffinen wahlweise zu DSA1 oder den alten (A)D&amp;D-Büchern greifen lassen: Sie wollen eben keiner 123 Grundregelwerke kaufen und Tausende von Listen auswendig lernen müssen, um ein Spiel „richtig“ zu spielen, sie wollen aber auch – im Gegensatz zu PHERS – keine ausbalancierte Welt, deren Grad der Herausforderung sich an die Charaktere anpasst. Gerade das hat aber zur Folge, dass Powergaming erschwert und seitens der Spieler oft erst gar nicht gewollt/versucht wird, da a) speziell für niedrigstufige Charaktere sehr viel sehr tödlich ist und b) das Powerniveau der alten, heißgeliebten Systeme ohnehin sehr niedrig ist. Wer heute Powergaming und Regelfuchserei betreiben möchte, greift eher zu D&amp;D 4e (Powergaming) oder DSA4 (Regelfuchserei), als mit Labyrinth Lord oder Swords &amp; Wizardry das dort ohnehin nur rudimentär vorhandene Regelgerüst so zu modifizieren, dass der eigene Charakter ein wie auch immer geartetes „Optimum“ aus sich herausholt.</p>
<p>Retrophile Grüße,<br />
schlossblick</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Andreas Pischner zu BEEP-BEEP-BEEP, Teil Drei</title>
		<link>http://zeromant.wordpress.com/2009/10/11/beep-beep-beep-teil-drei/#comment-5176</link>
		<dc:creator>Andreas Pischner</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Oct 2009 15:09:32 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://zeromant.wordpress.com/?p=1365#comment-5176</guid>
		<description>So klar scheint das gar nicht aufgeteilt zu sein:

http://www.bundesrat.de/cln_090/SharedDocs/Drucksachen/2008/0901-1000/967-08,templateId=raw,property=publicationFile.pdf/967-08.pdf

Übrigens ist das wohl eher der Normalfall, dass die Leute immer noch 110 wählen:

http://twitgeridoo.wordpress.com/2009/10/26/meine-erste-schieserei/

Tja, gut zu wissen: Wer in einer echten Notsituation 112 statt 110 wählt, hat bessere Überlebenschancen... Vielleicht sollten wir dieses Wissen lieber geheimhalten, um einen evolutionären Vorsprung zu ergattern?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>So klar scheint das gar nicht aufgeteilt zu sein:</p>
<p><a href="http://www.bundesrat.de/cln_090/SharedDocs/Drucksachen/2008/0901-1000/967-08,templateId=raw,property=publicationFile.pdf/967-08.pdf" rel="nofollow">http://www.bundesrat.de/cln_090/SharedDocs/Drucksachen/2008/0901-1000/967-08,templateId=raw,property=publicationFile.pdf/967-08.pdf</a></p>
<p>Übrigens ist das wohl eher der Normalfall, dass die Leute immer noch 110 wählen:</p>
<p><a href="http://twitgeridoo.wordpress.com/2009/10/26/meine-erste-schieserei/" rel="nofollow">http://twitgeridoo.wordpress.com/2009/10/26/meine-erste-schieserei/</a></p>
<p>Tja, gut zu wissen: Wer in einer echten Notsituation 112 statt 110 wählt, hat bessere Überlebenschancen&#8230; Vielleicht sollten wir dieses Wissen lieber geheimhalten, um einen evolutionären Vorsprung zu ergattern?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von king magic zu BEEP-BEEP-BEEP, Teil Drei</title>
		<link>http://zeromant.wordpress.com/2009/10/11/beep-beep-beep-teil-drei/#comment-5152</link>
		<dc:creator>king magic</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Oct 2009 14:33:29 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://zeromant.wordpress.com/?p=1365#comment-5152</guid>
		<description>Ja das liegt noch daran dass man als Kind immer gelernt hat 110 = Polizei und 112 = Feuerwehr

Im Grunde ist aber 112 der (wirkliche) Notruf für alles!  Hab mir beim durchlesen deines Artikels gar keine Gedanken gemacht wo du nun eigentlich angerufen hast...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ja das liegt noch daran dass man als Kind immer gelernt hat 110 = Polizei und 112 = Feuerwehr</p>
<p>Im Grunde ist aber 112 der (wirkliche) Notruf für alles!  Hab mir beim durchlesen deines Artikels gar keine Gedanken gemacht wo du nun eigentlich angerufen hast&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Andreas Pischner zu BEEP-BEEP-BEEP, Teil Drei</title>
		<link>http://zeromant.wordpress.com/2009/10/11/beep-beep-beep-teil-drei/#comment-5151</link>
		<dc:creator>Andreas Pischner</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Oct 2009 14:08:49 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://zeromant.wordpress.com/?p=1365#comment-5151</guid>
		<description>Tatsächlich! (Wobei die 110 immer noch als Polizei-Notruf aufgeführt wird, wie sie es früher einmal war.) Aber ist es nicht erstaunlich, wie wenig das im allgemeinen Gedächtnis verankert ist? Ich wusste das nicht (bzw. hatte es wieder vergessen), Du bist der erste Kommentator, der mich darauf aufmerksam macht, und selbst die Polizisten haben mich nicht darauf hingewiesen (obwohl ich mich mit den Beamten, als wir auf den &quot;Schlüsseldienst&quot; warteten, ausführlich über dieses Thema unterhalten hatte!)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Tatsächlich! (Wobei die 110 immer noch als Polizei-Notruf aufgeführt wird, wie sie es früher einmal war.) Aber ist es nicht erstaunlich, wie wenig das im allgemeinen Gedächtnis verankert ist? Ich wusste das nicht (bzw. hatte es wieder vergessen), Du bist der erste Kommentator, der mich darauf aufmerksam macht, und selbst die Polizisten haben mich nicht darauf hingewiesen (obwohl ich mich mit den Beamten, als wir auf den &#8222;Schlüsseldienst&#8220; warteten, ausführlich über dieses Thema unterhalten hatte!)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Olaf zu BEEP-BEEP-BEEP, Teil Drei</title>
		<link>http://zeromant.wordpress.com/2009/10/11/beep-beep-beep-teil-drei/#comment-5150</link>
		<dc:creator>Olaf</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Oct 2009 10:35:30 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://zeromant.wordpress.com/?p=1365#comment-5150</guid>
		<description>Zu den Telefonnummern: der Notruf ist 112! Ich hab da jetzt auch schon mind. zweimal anrufen müssen und immer hat sich nach ca. 0,5 sec jemand gemeldet. Die 110 ist wirklich nur für die Polizei, wenn es sich um keine dringende Notlage handelt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zu den Telefonnummern: der Notruf ist 112! Ich hab da jetzt auch schon mind. zweimal anrufen müssen und immer hat sich nach ca. 0,5 sec jemand gemeldet. Die 110 ist wirklich nur für die Polizei, wenn es sich um keine dringende Notlage handelt.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
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