Eine leichte Korrektur bei der Anstalt von Arkheim

Möglicherweise wäre es niemandem jemals aufgefallen, aber ich musste bei meinem Fantasy-Fortsetzungsroman, Die Anstalt von Arkheim, den ich ja kapitelweise schreibe und veröffentliche, eine kleine, nachträgliche Korrektur vornehmen (klein, aber nicht winzig, wie die minimalen Veränderungen am bereits veröffentlichten Text, die ich immer mal wieder mache, wenn mir doch noch ein kleiner Fehler ins Auge springt): Der erste Abschnitt des ersten Aktes, der ursprünglich “Unterrichtsbeginn” hieß, heißt nun “Einleben”, und “Unterrichtsbeginn” ist jetzt der daran anschließende Abschnitt – ich habe beim Schreiben gemerkt, dass dieser Abschnitt viel zu lang würde und ihn deswegen sinnvoll aufgeteilt. “Einleben” umfasst nun zehn Kapitel – doppelt so viele, wie ich ursprünglich veranschlagt hatte. Ein bisschen ist das der bewussten Portionierung geschuldet, die ich vornehme, indem ich meinen Roman in an Internetlesegewohnheiten angepassten Häppchen veröffentliche, aber letztlich liegt es doch hauptsächlich daran, dass ich immer noch unterschätze, wie unglaublich viel Handlung unsere Erzählspielrunde doch abgedeckt hat!

Und jetzt – ja, JETZT ERST! – geht es mit dem Unterrichtsbeginn erst richtig los… ab Kapitel 96… Au Mann! Zwar ist auch vorher schon sehr viel und auch sehr Wichtiges passiert (und es lohnt sich durchaus, die bisherige Handlung, aber auch die bisher erwähnten Personen noch einmal nachzulesen!), aber in meinem Kopf (und meinen Spielern geht es genau so, das weiß ich) war all dies nur Vorbereitung und Vorgeplänkel für die epischen Ereignisse, die noch bevorstehen…

Wer noch nicht mitliest: Es gibt keinen besseren Zeitpunkt, damit zu beginnen – natürlich von Anfang an!

Published in: on Juni 27, 2012 at 7:00 vormittags  Hinterlasse einen Kommentar  
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Arkheim: Das erste “Buch” ist fertig!

Wenn Ihr meinen Fantasy-Fortsetzungsroman Die Anstalt von Arkheim noch nicht kennt, dann ist jetzt ein hervorragender Zeitpunkt damit zu beginnen, ihn zu lesen! Mit dem 80. Kapitel geht der erste wichtige Abschnitt im Leben Auroras und Tirvos als Schüler der Anstalt zu Ende. Ich habe eine Zusammenfassung des zeitlichen Ablaufs des Aufenthalts der beiden in Kaperstadt erstellt, die Euch als Referenz dienen kann, wenn diese Geschichte sich im Folgenden mit der Ankunft der beiden in der Anstalt und dem Hinzukommen eines weiteren Protagonisten weiter verzweigt und vertieft – jetzt geht es eigentlich erst richtig los!

Published in: on Februar 3, 2012 at 11:10 vormittags  Hinterlasse einen Kommentar  
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Arkheim geht weiter!

Nach knapp 2 Monaten kreativer Pause ist es im neuen Jahr endlich so weit: Ich setze meinen Fantasy-Fortsetzungsroman Die Anstalt von Arkheim weiter fort! (Wer ihn noch nicht kennt, unbedingt das vorige Link anklicken und mit Lesen anfangen! Wer ihn bereits kennt – und sich nach der kleinen Pause nicht noch einmal einlesen muss – der kann gleich zum aktuellen Kapitel 75 springen.) Das erste Buch nähert sich langsam, aber sicher seinem Ende – nach meiner jetzigen Planung wird das 81. Kapitel das letzte sein (ich setze dafür einmal eine Fehlertoleranz von +- 1 Kapitel an). Dann geht es aber auch gleich mit dem nächsten Buch weiter, in dem Aurora und Tirvo endlich die Anstalt erreichen und bald eine dritte Spielerfigur hinzu kommt. Ihr solltet gespannt sein, denn nach dem Auftakt in Kaperstadt kommt die Geschichte in der Anstalt so richtig in die Gänge!

Published in: on Januar 3, 2012 at 3:10 vormittags  Kommentare (1)  
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Gute Vorsätze, immer mal wieder

Seit ein paar Tagen habe ich wieder Internet. Über den Kampf mit insgesamt bestimmt 10 verschiedenen Mitarbeitern  in der Kunden-Hotline, die einander ohne Übertreibung nicht weniger als sieben (!) Mal widersprochen haben, und die mir zwischenzeitlich ein neues Gerät aufgeschwatzt haben, das ich gar nicht benötigte, wollte ich eigentlich einen Eintrag verfassen, aber dann fehlte mir doch die Motivation, erneut ausführlich dazulegen, wie unendlich beschissen Kundenberatung im Zeitalter der ausgelagerten Kundendienstzentren doch geworden ist (“ausgelagerte Kundendienstzentren” bedeutet, dass die Kundenberatung einer anderen Firma übertragen wird, die von der Materie nichts versteht und deswegen naturgemäß selten mehr machen kann, als dem Kunden Passagen aus denjenigen Hilfedokumenten vorzulesen, die er selbst bereits gründlichst nach einer Lösung für seine Probleme durchsucht hat). Ich will Euch nur die Essenz des Ganzen in Kurzform darlegen:

1. Nein, die Leute haben wirklich keine Ahnung von dem, was sie da tun, egal, was sie behaupten.

2. Ja, sie versuchen Euch immer wieder übers Ohr zu hauen.

3. Doch, die Drohung den Anbieter zu wechseln hilft tatsächlich!

Jetzt gibt es also auch keine Ausreden mehr: Die Anstalt von Arkheim wartet darauf, endlich fortgesetzt zu werden, und zwar möglichst sogar mit einer höheren Frequenz als zuletzt. Ich denke, die Pause war wichtig, und ich habe die Gelegenheit auch genutzt, sie ein wenig länger als unbedingt nötig werden zu lassen – besser so, als dass ich bald erneut eine Pause einlegen müsste! Spätestens im neuen Jahr geht es weiter – nutzt die Gelegenheit, Euch rasch noch einmal mit dem bisherigen Verlauf der Handlung vertraut zu machen!

Ach so: Das ist also – wieder einmal – mein guter Vorsatz: Mehr zu schreiben, regelmäßiger zu schreiben, konzentrierter zu schreiben… tja, Nichtraucher bin ich eben schon. Das Internet ist jedoch in einer Hinsicht viel gefährlicher als Nikotin, denn im Gegensatz zu Zigaretten ist es tatsächlich nützlich und wichtig – es einfach komplett abzuschaffen ist keine Lösung, zumindest nicht für mich. Trotzdem sollte es mein Dauervorsatz bleiben, bewusster damit umzugehen – die Zeit, die man mit sinnlosen Dingen verbringt wächst, wenn man nicht höllisch aufpasst, ständig und in immer stärkerem Maß.

Ihr lest mich dann – hoffentlich wieder öfter! – im neuen Jahr!

Arkheim verzögert sich

Nachdem ich es 74 Kapitel lang geschafft habe, meinen Fantasy-Fortsetzungsroman Die Anstalt von Arkheim regelmäßig zu veröffentlichen, wird es diesmal ein paar Tage länger dauern als veranschlagt. Ich bin selbst ein wenig überrascht, da ich eigentlich die Zeit hätte, um ihn weiter zu schreiben, aber in der dazu gehörigen Erzählspielrunde befinden wir uns gerade an einem Punkt, welcher einem besonders spektakulären Staffelfinale einer Fernsehserie entspricht, und ich sehe mich zur Zeit außerstande, mich gedanklich auf diejenigen Ereignisse zu konzentrieren, die in der Erzählhandlung dermaßen lange vorher geschehen sind. Spätestens, sobald dieses “Finale” gespielt ist, geht es dafür dann zum Ausgleich mit einer höheren Veröffentlichungsfrequenz weiter, versprochen!

(Disclaimer: Ein Versprechen ist keine Garantie.)
Published in: on November 17, 2011 at 2:00 vormittags  Hinterlasse einen Kommentar  
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Eine kleine Korrektur

Wenn man einen Roman abschnittsweise hintereinander weg schreibt und die einzelnen Abschnitte auch zeitnah veröffentlicht, so wie ich dies mit der “Anstalt von Arkheim” tue, muss man damit rechnen, dass man sich in der Planung seiner Gesamtstruktur auch einmal vertun kann.

Das ist mir jetzt passiert: Der Abschnitt “Der Pakt” wurde beim Schreiben immer länger und länger, und jetzt musste ich einsehen, dass er einfach ZU lang wird. Daher musste ich ihn in zwei Abschnitte aufteilen, und der erste davon heißt nun “Schatzsuche”. Dementsprechend besitzt dieser Abschnitt jetzt auch ein anderes einleitendes Zitat, welches zur darin stattfindenden Handlung besser passt. Falls sich der eine oder andere von Euch schon darauf gefreut hat, endlich zu erfahren, von welchem Pakt hier eigentlich die Rede ist – nur keine Sorge! Das kommt alles noch (mit dem dann auch besser passenden Zitat) – es dauert halt nur ein wenig länger, als ich zuerst dachte.

Da ich gerade von meinem Fantasy-Fortsetzungroman rede: Natürlich schreibe ich diesen hauptsächlich deswegen, damit er auch gelesen wird! Einige Stammleser habe ich zwar bereits gefunden – nach vorsichtigen, auf den Aufrufen der einzelnen Seiten basierenden Schätzungen im unteren zweistelligen Bereich – und ab und zu habe ich sogar ein wenig Feedback erhalten, aber ehrlicherweise muss ich schon sagen: Ich hätte gerne mehr (sowohl Leser, als auch Feedback)!  Deswegen meine Bitte an Euch, die Ihr hoffentlich bereits mitlest: Ihr kennt doch bestimmt noch andere Menschen aus Eurem Umfeld, die sich ebenfalls für meine Geschichte interessieren könnten? Sprecht sie doch darauf an, und schickt ihnen ein Link! Immerhin gibt es hier einen Gratisroman zu lesen, und auch wenn meine Schreibe natürlich nicht jedem gefallen wird, habe ich nicht wirklich Zweifel daran, dass die Abenteuer von Aurora und Tirvo eine weitaus größere Zahl Leser finden können!

Published in: on Mai 18, 2011 at 12:47 nachmittags  Hinterlasse einen Kommentar  
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