10000

Gewiss ist Euch der Besucherzähler auf der rechten Seite schon aufgefallen? Er läuft zuletzt flink und fleißig auf die Zehntausend zu. Vermutlich wird er sie irgendwann zwischen Sonntag und Dienstag überschreiten.

10000, das ist eine beeindruckend große Zahl, und da wir ein Dezimalsystem verwenden, schön „rund“ mit ihren vier Nullen hinten. Aber was bedeutet sie wirklich? Leider sagt sie beinahe nichts darüber aus, wie viele verschiedene Besucher meine Seite hat und noch weniger darüber, wie viele regelmäßige. Darüber hinaus zählt dieses Feature alle Seitenaufrufe einzeln. Wer sich also bei mir von Geschichte zu Geschichte durchklickt, produziert jedes Mal einen Treffer. Dummerweise erhalte ich ausgerechnet für die statischen Seiten keine Einzelzählung, nur für die Blogeinträge, und diese Statistik hängt im Wesentlichen davon ab, ob ein Beitrag kurz genug ist, um vollständig auf der Startseite angezeigt zu werden (in welchem Fall er nicht einzeln angeklickt wird), und ob er Kommentare hat (denn um die zu lesen, muss man den Beitrag ausdrücklich anwählen).

Was mich also am meisten interessiert: Wie viele Leute lesen meine Texte, UND WAS HALTEN SIE DAVON?, kann ich aus dieser Statistik nicht ablesen – da bin ich auf Kommentare angewiesen. Und jetzt gönne ich mir ein wenig Gejammer: Ich habe in letzter Zeit vier neue Geschichten online gestellt, von denen ich selbst drei für ziemlich gelungen halte (die Autovermietungsgeschichte ist halt halb Schreibübung, halb Auftragsarbeit, und außerdem macht sich kaum jemand die Mühe, mich um das Passwort zu bitten). Insgesamt haben diese Texte drei Buchstaben Kommentar erhalten! Ja, ganz ehrlich, da hatte ich mir deutlich mehr erhofft…

Andererseits weiß ich durch meine Erfahrungen bei Magic-Seiten, wie unglaublich gering der Anteil derjenigen Leser ist, die sich dazu herablassen, einen Kommentar zu verfassen, wenn es sich nicht gerade um ein hinreichend „heißes“ Thema handelt, dass die Kommentarfunktion zu einem Forumsthread mutiert. Wenn ich die Größe meiner Leserschaft in Relation zur Leserschaft dieser Seiten betrachte, dann stimmt die Kommentarmenge schon so ungefähr. Trotzdem: Mir fehlt zuletzt einfach das Feedback!

Immerhin kann ich aber an den nackten Zahlen eine Entwicklung verfolgen: Mein Blog wird zuletzt spürbar öfter aufgerufen als vor der umzugsbedingten Pause. Ich denke, eine Ursache dafür ist gewiss, dass ich in Quantität und Präsentation des Inhalts zuletzt auch mehr Zeit investiert habe. Auch die Tags, die ich seit ein paar Tagen benutze, haben sicherlich dazu beigetragen, auch wenn es sich keineswegs um eine explosive Entwicklung handelt. Da stellt sich mir jedoch die Frage: Was habe ich davon, wenn ein Leser sich durch einen bestimmten Tag oder Suchbegriff auf meine Seite verirrt, dann aber feststellt, dass ich ihm nicht wirklich das biete, was er zu finden erwartet hat? Nun, ich kann hoffen, dass einer von zehn oder zwanzig Lesern, denen das passiert, sich trotzdem festliest, Gefallen an meinen Texten findet und ein Lesezeichen setzt (Nie vergessen, ein Lesezeichen zu setzen, wenn man eine interessante Seite gefunden hat! Es ist erstaunlich, wie wahr doch der Spruch „Aus den Augen, aus dem Sinn“ ist). Bei denjenigen, die über die zuletzt deutlich häufigsten Suchbegriffe, „Inzest“ und „gefesselte Frauen“, zu mir gelangt sind, ist das allerdings weniger wahrscheinlich, fürchte ich. Das wird sich wohl auch nicht ändern, selbst wenn ich irgendwann einmal „echte“ erotische Geschichten schreiben sollte (was ich prinzipiell nicht ablehne, ich bringe nur nicht allzu viel Interesse dafür auf), da ich privat von diesen Fetischen gar nichts bis wenig halte.

Ein Gutes hat ein Anstieg dieser „Kollateralleser“ trotzdem in jedem Fall: Sie belegen, dass meine Seite nach und nach immer leichter mit Hilfe von Suchmaschinen zu finden ist. Und DAS ist natürlich gut, ganz besonders, wenn jemand vielleicht einmal an Stelle von „Inzest“ oder „Sex“ im Netz nach „Kurzgeschichten“ suchen sollte!

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Published in: on Juni 8, 2007 at 11:33 am  Comments (12)  
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12 KommentareHinterlasse einen Kommentar

  1. Also – ich lese viele der Geschichten auf der Seite, habe aber zu wenig Ahnung, um konstruktive Kritik zu aüßern; dennoch gefällt mir der überwiegende Teil der Inhalte sehr gut,

    ABER:

    Wieso sieht man keine Magicartikel aus deiner Feder mehr?

  2. Kritik hat ja zwei Komponenten: Einmal die objektive Herangehensweise, für die man schon ein wenig „Ahnung“ haben sollte. Wer nichts vom Filmen versteht, kann dem Regisseur schlecht sagen, warum er besser eine andere Einstellung hätte wählen sollen, und wer kein Weinkenner ist, kann sich nicht dazu äußern, ob ein bestimmter Wein besser noch ein Jahr hätte reifen, oder bei einer etwas niedrigeren Temperatur hätte serviert werden sollen.
    Subjektive Kritik kann aber jeder äußern, und die ist ebenso wichtig! Ob einem ein Film gefallen oder ein Wein geschmeckt hat, das kann jeder sagen, und das ist für den Filmemacher oder Gastwirt normalerweise auch von großem Interesse. In der Praxis mischt man meistens beide Komponenten, je nachdem, wie viel „Ahnung“ man sich zutraut. Zu sagen, WAS einem (nicht) gefallen hat und dabei seine Überlegungen mitzuteilen WARUM das so gewesen sein könnte, ist eigentlich immer hilfreich für den Kritisierten!
    Zu Magic: Einmal habe ich mich in den letzten Monaten fast gar nicht damit befasst – das ist keine gute Voraussetzung, um interessante Texte darüber zu verfassen! Zum anderen ist Magic Universe, die Seite für die ich hauptsächlich tätig werden würde, gerade im konzeptionellen Umbruch befindlich, und da gilt es erst einmal abzuwarten, was dabei herauskommt.
    Prinzipiell kann ich mir auch vorstellen, die Magic-Artikel wieder ganz an den Nagel zu hängen, aber wahrscheinlicher ist es doch, dass ich da irgendwann wieder tätig werde. Immerhin habe ich gerade auf MTGO eine Future Sight Release Liga gespielt (frag bloß nicht nach dem Deck! Nur so viel: Glass Asp stand darin nicht zur Disposition…) und werde dieses Wochenende ein oder zwei National Qualifier spielen – nicht weil ich mir irgendwelche halbwegs realistischen Chancen ausrechnen könnte mit meinem Pre-Future-Sight-Kartenpool und meiner Pre-Time-Spiral-Spielpraxis, sondern einfach nur, um langsam wieder Anschluss zu finden. Sollte dabei irgendetwas Interessantes herauskommen, fällt dann auch bestimmt ein Artikel darüber an, aber besser nicht den Atem anhalten!

  3. Aaaaalso,

    ich war bisher wohl einfach zu faul zu einigen deiner Kurzgeschichten ausführliche konstruktive Kritik zu äußern. Der Kommentar zu HIV-Kurzgeschichte war nach dem ersten Lesen, weil sie mich echt sehr beeindruckt hat. Deine Seite hab ich trotzdem schon komplett durchgelesen und werd mich wohl in Zukunft auch mal daran machen, mehr zu kommentieren. Versprochen :)
    Trotzdem würd ich mich noch über eine Antwort auf meinen uralten Kommentar zum Storytellingartikel freuen.

  4. Dann freue ich mich schon auf Deine Kommentare!

    Übrigens war Dein Minikommentar ja durchaus nicht aussagelos (man kann problemlos auf 3 Seiten weniger sagen), aber da er lange Zeit der einzige gewesen war, habe ich in diesem Eintrag aus „dramatischen“ Gründen den Gesamtbuchstaben-Count angeführt.

    Dein Uralt-Kommentar: Ich muss irgendwie überlesen haben, dass es da etwas zu beantworten gab… Ach so – wo man Paranoia herbekommt? Ich verstehe die Frage nicht ganz – wo kaufst Du denn sonst Deine Rollenspiele? Das Regelwerk ist lieferbar und daher von jedem Versand, sowie in jedem Rollenspielladen, der diese Bezeichnung verdient, zu beziehen. Gott, das Ding gibt es sogar bei Amazon… kannst Du Dein Problem ein wenig spezifizieren?

  5. Oha,

    ich muss zugeben in dieser Hinsicht war ich nicht der Klügste.
    Hab halt im örtlichen „Rollenspielshop“ nachgefragt und die meinten es sei seit langem nicht mehr lieferbar udn außer Druck. Auf die Idee gekommen, mich bei Amazon dessen nochmal zu versichern, bin ich natürlich nicht. Insofern hat sich das problem gelöst :)

    P.S. Gratz zur Quali! Wir laufen uns ja dann vll. mal bei den Nats über Weg

  6. Danke schön! Wunder gibt es doch immer wieder…
    Den Leuten in Deinem „Rollenspielshop“ allerdings solltest Du kräftig in den Arsch treten… Ich habe jetzt gerade einmal zwei Minuten im Netz recherchiert. Paranoia ist sowohl beim vermutlich wichtigsten Fantasy-Großhändler Deutschlands (Pegasus), als auch bei den ersten drei anderen Anbietern, die Googlen nach dem Begriff „Rollenspiele Versand“ ergeben hat, lieferbar.
    Weißt Du, weil ich ja auch längere Zeit in so einem Laden als Verkäufer gearbeitet habe, bin ich ganz dafür, lokale Händler zu unterstützen, selbst wenn die Artikel da vielleicht mal ein paar Euro mehr kosten, weil die Läden einem einen Treffpunkt bieten, Turniere und Spieleabende veranstalten und man persönlich beraten wird.
    Wenn die Leute dort allerdings von nichts eine Ahnung haben, nun, dann ist es wohl an der Zeit, auf E-Shopping umzusteigen…

  7. Ich glaube, dass teilweise so wenig Leute deine Texte kommentieren, weil sie inhaltlich sehr gut aufgearbeitet sind und darum wenig Widersprüche zulassen. Deine Geschichten zu kommentieren, zu kritisieren, vielleicht sogar zu bewerten ist noch komplizierter, wenn man mehr als „super, hat mir gut gefallen“ schreiben möchte.

  8. Mit „super, hat mir gut gefallen“ als Kommentar kann ich durchaus leben!

    Es ist keineswegs eine Verpflichtung, analytisch zu kritisieren, eine subjektive Meinungsäußerung ist auch schon viel wert. So man aber will, findet man an JEDEM Text etwas zu kritisieren, wenn auch vielleicht auf sehr hohem Niveau (und meine Texte haben sicherlich auch nicht alle exakt das gleiche Niveau). Kein Buch, kein Film, kein Song, kein Essen, keine Frau ist absolut perfekt!

    Naja, und was das keine Widersprüche zulassen angeht… ich bin gerade kürzlich einem Link gefolgt und dabei auf meine alten Posts in einem Magic-Forum gestoßen. Egal, wie viel Mühe ich mir gegeben hatte, rational, ausführlich, schlüssig und widerspruchsfrei zu argumentieren, egal selbst wenn ich nachprüfbar objektiv einfach Recht hatte, widersprochen wurde mir immer, zur Not halt auf dem Niveau von Flames und persönlichen Beleidigungen.

    Nicht, dass ich so etwas vermissen (oder in meinem Blog auch nur zulassen) würde, aber die Annahme, dass mich niemand kritisierte, weil alle meine Ansichten und meinen Geschmack uneingeschränkt teilten, ist doch reichlich utopisch!

  9. Wenn mich jemand nach meiner Meinung fragt, sage ich sie. ;) Wenn man sich in die Zeit versetzt, da man noch zur Schule ging, oder selbst, wenn man sich Seminarräume in Hochschulen ansieht. Es reden einige, es schweigen viele. Bei manchen ist es Faulheit. In der direkten Kommunikation überwiegt wohl eher, dass man sich nicht die „Blöße“ geben mag.

    Ich würde nicht sagen, dass mir Kommentare wie „super“, sehr auf die Schulter klopfen könnten. Dort, wo am meisten Kritik geübt wird, entsteht oft auch am meisten Reibung und Potenzial für Veränderung. Veränderung finde ich persönlich positiv. Stillstand mag ich nicht.

    Du musst Geduld haben, und du musst verstehen, dass Kurzgeschichten oder überhaupt literarisches Schaffen nicht das Massenmedium schlechthin ist. D. h. du kannst die Zahl der Leser reduzieren – wenn du dann noch berücksichtigst, dass nur ein Bruchteil wirklich „aktiv“ kommentiert – ob jetzt hier bei dir, oder irgendwo anders. Das Blog von Robert Basic hat 14 Tausend Leser im Feedreader. Unter seinen Artikeln finden sich, wenn es mal sehr kontrovers und gut zugeht, 200, 300 Kommentare. Doch das hat seltensheitswert. Im Schnitt dürften es zwischen 20 und 50 sein. Diese allerdings von eher 5 bis 15 Personen. Wenn du versuchst die Verhältnisse auf dein Blog umzubrechen, wirst du erkennen, dass es eben noch nicht an der Zeit ist, dass viele Leute hier kommentieren.

    Angenommen, du meldest dich in einer Community an, für Kurzgeschichten oder Gedichte, dann ist ein Kommentar auch kein Automatismus. Anfangs kriegst du ein paar Vorschusslorbeeren, wenn du aber nicht auch zurückgibst und Geschichten und Gedicht von anderen kommentierst, wirst du wenig bis gar nichts zurück bekommen. Mach dich auf in die Blogosphäre von Kurzgeschichten und kommentier bei anderen. Du wirst sehen, dass sich manche revanchieren werden. Deine Geschichte für den Wettbewerb werde ich auch bald online stellen und dir dann auch via Mail noch antworten. ;)

  10. Ich möchte ja eigentlich behaupten, dass jeder Schreiber, der Texte von sich im Internet veröffentlicht und eine Kommentarfunktion dazu aktiviert hat, damit implizit jeden Leser nach dessen Meinung dazu fragt! Nur, ich habe unterdessen natürlich auch schon die Erfahrung gemacht, dass sehr viele Autoren an ehrlichem Feedback gar nicht interessiert sind… Deswegen weise ich immer mal wieder darauf hin, dass das bei mir anders ist!

    Natürlich sind mir ausführliche, kritische Kommentare am liebsten, aber auch „super“, „WOW“, oder, falls ehrlich gemeint, von mir aus auch „gähn“ oder „crap“ sind mir immer noch tausend Mal lieber als gar kein Kommentar.

    Das Verhältnis von Schweigern zu Kommentatoren ist mir wohlbekannt, wie ich in meinem Beitrag auch anspreche. Andererseits hilft es durchaus, seine Leser immer mal wieder daran zu erinnern, dass es einem wichtig ist, Feedback zu bekommen! „The squeaky wheel gets the grease.“

    Übrigens glaube ich nicht, dass man Dein Beispiel von dem Blog mit den 14000 Feedreadern als Rechengrundlage nehmen kann, aus folgendem Grund: Kommentare neigen dazu, eine kritische Masse zu erreichen, ab der kaum noch jemand etwas dazu schreibt, weil die Leute der Ansicht sind, es sei schon alles gesagt worden (bei besonders kontroversen Themen gilt das nicht). Daher erwarte ich bei einem Artikel mit 10000 Lesern nicht annähernd das zehnfache Kommentaraufkommen eines Artikels mit 1000 Lesern. Sobald die ersten 10 – 20 Poster ihren Senf dazu gegeben haben, wird die Hemmschwelle für weitere Poster immer größer. Insbesondere regelmäßige Kommentatoren schrecken besonders ab, weil sie das Gefühl einer fest stehenden Community vermitteln, in die man als Neuposter nicht einzudringen wagt.

    Mit Communities habe ich ja schon so manche Erfahrung gemacht… Ich gehöre ganz gewiss nicht zu denjenigen Leuten, die wenig kommentieren (wer mich aus der Magic-Community kennt, wird sich jetzt eins grinsen, denn da gelte ich als DER Artikelkritiker schlechthin)! Nur, ich stelle auch immer wieder fest, dass kaum ein Schreiber, selbst wenn er es ausdrücklich behauptet, wirklich an ehrlicher Kritik interessiert ist. Deswegen halte ich mich in letzter Zeit doch lieber zurück. Wenn mich jemand ausdrücklich um eine Kritik bittet, erhält er sie, aber ansonsten versuche ich meistens lieber, Streit aus dem Weg zu gehen.

    Die Geschichten der anderen Wettbewerbsteilnehmer von „Sieben“ habe ich übrigens alle gelesen, werde sie aber aus Prinzip nicht kommentieren, denn dies empfände ich als höchst unangebracht.

  11. Nun, du darfst in deinem speziellen Fall auch nicht außer Acht lassen, dass die Leute sich erst noch registrieren müssen. Das schreckt auch ab. Ich habe mich registriert, weil es viele WordPress.com-Blogs gibt, und man das vielleicht immer mal wieder braucht. Aber generell ist das nur für wenige ein Argument.

  12. HALT!

    STOP!

    Bevor sich dieser Irrglaube festsetzt (wie Irrtümer dies nun einmal zu tun pflegen):

    In meinem Blog kann JEDER kommentieren!

    OHNE REGISTRIERUNG! OHNE E-MAIL-ADRESSE! OHNE ALLES!

    Als Blog-Inhaber könnte ich das auch anders einstellen, aber gerade WEIL ich meine Leser ja zum Kommentieren ermuntern will, habe ich die Einstellungen so gesetzt, dass es keinerlei technische Hürden dabei gibt. Das war übrigens auch der ausschleggebende Grund für meinen Wechsel hierher von MSN, wo man sich zum Kommentieren tatsächlich registrieren musste (nicht, dass rückblickend nicht noch ein Dutzend weiterer hervorragender Gründe zu verzeichnen wären…)


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