„Schlag den Raab“ versaut Mäxchen

Ja, ich mag diese Sendung, obwohl ich sie nur alle paar Monate sehe. Samstag Abend schaue ich in der Regel nicht fern, und wenn, dann tendiere ich eher zu einem Spielfilm, aber immer mal wieder tue ich halt eigentlich etwas anderes und will nur nebenher ein bisschen gucken, und dazu ist Schlag den Raab hervorragend geeignet.

Was mir an dieser Sendung gefällt, ist zum Einen das allgemeine Konzept, welches den Spieler in mir anspricht: Die vielen unterschiedlichen Spiele; das dramatisch brillante Prinzip ihrer aufsteigenden Wertigkeit; die Herausforderung eines beinahe unschlagbaren Champions. Ja, der Raab ist wirklich ein Talent! Natürlich kann man nicht wissen, ob ihm nicht doch heimlich die Möglichkeit gegeben wird, sich auf das eine oder andere Spiel schon einmal vorzubereiten – es wäre einfach naiv zu glauben, dass Fernsehsender bei der Quotenjagd nicht auch zu unlauteren Mitteln greifen würden, wenn sie es für sinnvoll halten. In jedem Fall aber ist Raab einfach ein hervorragender Spieler! Er besitzt unzweifelhaft ein breites Spektrum an geistigen und körperlichen Fertigkeiten, und man kann wirklich dabei zusehen, wie er sich während eines einzelnen Spiels auf dieses einstellt und sich dabei verbessert. Vor allem aber ist er SCHLAU. In dieser Sendung zum Beispiel geht er beim Sprinten zu der Matte, an der er wenden soll und befühlt sie, worüber der Moderator sich irritiert mokiert – aber natürlich ist es von Vorteil, wenn er weiß, welchen Widerstand sie ihm beim Abklatschen bietet! Beim „Menschenkenntnis“-Spiel hat er exakt die selbe Frage gestellt, die mir auch durch den Kopf ging, nämlich ob die ausgewählten Zuschauer ihre Antworten in Kenntnis der Schätzungen der Kandidaten abgeben, was ihnen bei Parteilichkeit die Möglichkeit gäbe, ihrem Favoriten zu helfen. Und beim Wasserball hat er sofort erkannt, dass der kleine Vorteil, den man im Angriff dadurch hat, dass man etwas näher an das gegnerische Tor schwimmt, nicht den Nachteil wert ist, das man dann im Gegenangriff mühelos überlupft werden kann.

Raab ist wirklich ein würdiger Gegner, und ich bin immer wieder erstaunt, wie er diese Alleskönner, gegen die er immer antritt, in den meisten Fällen besiegt. Auch die Spiele selbst gefallen mir zum größten Teil ganz hervoragend, auch wenn manchmal ein Aussetzer dabei ist, so wie diesmal das Flummiwerfen.

Dinge, die ich nicht mag, sind die Vorauswahl der Kandidaten per Telefonentscheid und der Alles-oder-Nichts-Charakter des Spiels, sowie die überflüssigen Musikeinlagen (die erste Band, deren Namen ich mir nicht gemerkt habe, war nur langweilig; die Sportfreunde Stiller waren schon peinlich – verstehen deren Fans eigentlich kein Deutsch, oder wie halten sie diese Texte aus? – und die Black Eyed Peas haben einen in einem solchen Maß unerträglichen Mist verzapft, wie ich es nicht für möglich gehalten hätte und werden dafür auch noch mit einer Spitzenposition in den amerikanischen Charts belohnt!), sowie natürlich die zahlreichen Werbeunterbrechungen, aber alles in allem ist das Ganze meiner Meinung nach richtig gute Fernsehunterhaltung.

Bei einem Spiel habe ich mich diesmal aber aufgeregt, und zwar über Mäxchen. Dies wurde den Kandidaten wie folgt erklärt: Der Spieler, der an der Reihe ist, würfelt mit Hilfe eines Würfelbechers verdeckt mit zwei sechsseitigen Würfeln (er selbst darf sie einsehen).  Dann sagt er seinem Gegner ein Ergebnis an. Mögliche Ergebnisse sind zweistellige Zahlen, bei denen die Augenzahlen der Würfel Zehner- und Einerstelle sind, wobei die größere Zahl immer die Zehnerstelle bildet. Höhere Zahlen sind höhere Ergebnisse. Zeigen beide Würfel die gleiche Zahl an, ist das ein Pasch. Paschs sind höherwertig als normale Zahlen, und Paschs mit mehr Augen sind höhere Paschs. Das allerhöchste Ergebnis jedoch ist das „Mäxchen“, welches aus einer 2 und einer 1 besteht (die also nicht als „21“ interpretiert werden). Der Wertigkeit nach geordnet sind so die möglichen Ergebnisse folgende:

Mäxchen
6-Pasch
5-Pasch
4-Pasch
3-Pasch
2-Pasch
1-Pasch
65
64
63
62
61
54
53
52
51
43
42
41
32
31

Eines dieser Ergebnisse sagt man also seinem Gegenspieler an. Dabei muss man das von diesem zuletzt angesagte Ergebnis übertreffen (gleichziehen genügt nicht). Ein angesagtes Ergebnis muss dieser aber nicht akzeptieren – schließlich ist Lügen erlaubt! Er hat die Wahl, es zu akzeptieren, und dann zu versuchen es zu überwürfeln, oder aber den Ansager der Lüge zu bezichtigen. In diesem Fall wird nachgesehen, und die Ansage bestätigt sich entweder (das angesagte oder ein höheres Ergebnis befinden sich unter dem Becher), oder die Lüge fliegt auf.

So weit, so gut – das sind die üblichen Mäxchen-Regeln, nach denen ich schon vor zwanzig Jahren gespielt habe. Jetzt aber geht es um die Punktwertung: Wer bei einer Lüge ertappt wird, verliert einen Punkt. Wer seinen Gegner fälschlich der Lüge bezichtigt, verliert einen Punkt. Ein Mäxchen ist in jedem Fall für den, der es würfelt, einen Punkt wert, da der Gegner ja gar keine andere Wahl hat, als es anzuzweifeln – er KANN es ja nicht mehr überbieten.

Seht Ihr das Problem? Nein?

Okay, dann stellt Euch einfach folgende Taktik vor: Jedes Ergebnis bis einschließlich 54 akzeptiert Ihr, und jedes Ergebnis ab 61 zweifelt Ihr an. (Die Taktik ist noch nicht vollständig, da noch nicht geklärt ist, wie Ihr ansagt, aber erst einmal geht es mir um diesen Teil.) Wisst Ihr was? Wenn Ihr nicht gerade Gedankenleser seid, dann ist das die ideale Strategie! Das liegt einfach daran, dass man 50% Chance besitzt, eine 54 zu überwürfeln, aber weniger als 50% Chance, über eine 61 zu kommen.

In jedem Fall ist es offensichtlich, dass man hohe Paschs einfach aufdecken MUSS, denn die Chance, sie zu überwürfeln, ist minimal, und die Chance, dass der Gegner gelogen hat, ist natürlich weit höher. Bei Ergebnissen im 60er-Bereich kann man vielleicht noch versuchen, seinen Gegner zu „lesen“, aber wenn man darin nicht wirklich verdammt gut ist, lohnt sich das nicht. Mit anderen Worten: Die Komponente des Bluffens, die Mäxchen von einem reinen Glücksspiel abhebt, kommt viel zu kurz, und beide Spieler tun vermutlich am besten daran, mechanisch nach der selben Strategie vorzugehen. Das kann es doch nicht sein!

Wisst Ihr, wie ich damals Mäxchen kennen gelernt habe? Mit beinahe den gleichen Regeln, aber einem kleinen, entscheidenden Unterschied: Eine fälschliche Beschuldigung kostet einen nicht einen, sondern ZWEI Punkte!

Das ändert alles. Plötzlich rentiert es sich nicht mehr, eine 61 oder 62 anzuzweifeln, denn das Risiko, 2 Punkte zu verlieren, ist einfach zu groß. Gleichzeitig eröffnen sich einem auch ganz andere Möglichkeiten beim Bluffen: Nach den obigen Regeln wird ein 4-Pasch auf jeden Fall angezweifelt, auch wenn er auf eine sehr niedrige Ansage folgt. Nun aber muss sich der andere Spieler fragen: Wieso geht mein Gegner das Risiko ein, meine niedrige Ansage so weit zu überbieten, wenn er doch auch eine glaubwürdige Erhöhung hätte machen können? Hat er vielleicht wirklich einen hohen Pasch? Bluffer erhalten so einen deutlichen Vorteil, was dazu führt, dass mehr geblufft wird, und dass das Spiel interessanter wird. Ach ja, und bei der Ansage eines Mäxchens gibt es jetzt auch eine Wahl: Akzeptieren und einen Minuspunkt erhalten, oder aufdecken und riskieren, zwei Minuspunkte zu erhalten. (Nach den obigen Regeln ist es nämlich unmöglich, ein Mäxchen zu bluffen, und das ist doch wirklich schade!)

Zwei Minuspunkte für eine falsche Beschuldigung sind für das Spiel Mäxchen essenziell! Das haben die Macher der Sendung offensichtlich nicht erkannt, und dementsprechend langweilig und zufallsabhängig vollzog sich dieses Spiel auch. Als Spielefreund tut mir das in der Seele weh! Mäxchen ist eigentlich ein Spiel, in dem gute Spieler das Zufallselement für sich nutzen können, Poker nicht unähnlich. (Ich weiß das, weil ich dabei früher kontinuierlich gegen bessere Spieler verloren habe…) Wenn es so zur besten Sendezeit als geistlose Würfelei vorgeführt wird, dann ist das einfach eine Schande!

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Published in: on Mai 24, 2009 at 3:35 am  Comments (13)  
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13 KommentareHinterlasse einen Kommentar

  1. ich kenns noch ein bisschen anders.

    ich habs so gespielt, das derjenige der falsch beschuldigt zuerst einen minuspunkt bekomt und dann TROTZDEM drüberwürfeln bzw ansagen muss.

    • Das ist auch eine schöne Variante, die den gleichen Effekt haben sollte wie der zweite Minuspunkt und mir auch eleganter erscheint!

  2. Ich kannte von Euren Varianten keine, nur die auch in der Sendung verwendete.

  3. ja, das „mäxle“ wie es bei uns in baden heisst, war nicht so die tolle wahl für schlag den raab.
    normalerweise mag ich raabs shows nicht so gerne. ich kann dem humor über andere herzuziehen und sich lustig zu machen nichts abgewinnen, aber raab an sich ist ein sehr guter musiker und dieses showkonzept ist richtig gut.

    du hast recht. er ist wirklich schlau. und auch ein netter kerl, denke ich.

    das problem am mäxle ist, dass es zu zweit nicht richtig funktioniert. man sollte es min. zu viert spielen. aber in so einem showkonzept muss man auch abwechlung in den spielen bringen und damit muss man auch mal hinnehmen, dass man ein spiel nicht gut wählt. finde ich aber nicht so schlimm. hab mich sehr gefreut, dass der kandidat die 3 mille gewonnen hat.
    super konzept. und ich hoffe, dass weiterhin neue spiele probiert werden.

    netter blog! :)

    • Als Berliner kenne ich es übrigens auch als „Meier“.

  4. Eins hab ich noch vergessen, die Musi war wirklich unter aller sau.

    ich mag ja schon normal die Black Eyed Peas nicht, aber das war einfach nur *****. Der einzige grund weshalb die da oben stehen ist der name. ungefähr wie bei den star trek filmen (außer den alten und dem jetzigen)

  5. Zu Raabs Talent – seine Vielseitigkeit ist beeindruckend, ohne Frage. Aber dem Part „man kann wirklich dabei zusehen, wie er sich während eines einzelnen Spiels auf dieses einstellt und sich dabei verbessert“ kann ich nur bedingt zustimmen. Ich verfolge die Sendung nicht regelmäßig, aber in den Ausgaben, die ich gesehen habe, hatte Raab bei keinem einzigen Spiel sich zu Anfang so angestellt, als wenn es ihm völlig neu wäre. Den Gewöhnungs-/Lerneffekt sehe ich bei ihm nur begrenzt, er ist eigentlich immer von Anfang an auf einem recht hohen Niveau. Während die Kandidaten desöfteren von Spielen anfangs auf dem falschen Fuß erwischt werden, scheint es bei Raab NIE der Fall zu sein, und das finde ich schon verdächtig. Es mag sein, daß er nicht weiß, welche Spiele für eine bestimmten Sendung ausgewählt werden, aber ich vermute, daß er zumindest die komplizierteren Spiele im „Pool“ schon mal antesten (und die, die ihm überhaupt nicht liegen, vielleicht verwerfen) durfte, nur durch Talent wäre das kaum zu erklären.

    • Den Verdacht habe ich ja auch schon geäußert, aber trotzdem konnte ich auch diese Steigerung sehr häufig klar erkennen.

      Übrigens war Raab in der letzten Sendung eigentlich erstaunlich schwach, mit einigen dicken Aussetzern bei den Quizspielen, einer sehr schwachen bei den Türmen von Hanoi (und ich dachte, dass Prinzip kennt jedes Kind!) und einer wirklich schlechten Leistung beim Fußballtennis, obwohl er das schon mindestens einmal (und damals deutlich besser!) gespielt hat. Trotzdem hat es fast gereicht, auch weil der Kandidat halt, wie Du es sagst, bei einigen Spielen wirklich auf dem falschen Fuß erwischt wurde (Skateboard, Fußballtennis…)

      • Ich stelle hier einfach mal die Frage: wäre es so schlimm, wenn Raab einzelne Spiele vorher antesten oder zumindest kennen würde? Nochmal zur Erinnerung – es geht um viel (sehr viel!) Geld. Da finde ich, darf durchaus auch einiges von den Kandidaten für getan werden.
        Außerdem ist der Erfolg der Sendung einzig und alleine vom Mythos eines unbesiegbaren Raabs abhängig. Würde er jedesmal verlieren dann denke ich wären die Quoten schnell im Keller und die Sendung Geschichte.

        Dennoch denke ich, dass Raab tatsächlich eine sehr flache Lernkurve besitzt bei manchen Spielen. So hat er schnell bemerkt, dass man auch dem Skateboard einen besseren Stand hat und besser steuern kann, wenn man den hinteren Fuß nicht in der Mitte des Boards oder über den Rollen platziert, sondern ganz hinten. Oder das Fußballtennis: ich denke, Raab ist nicht der größte Ballkünstler, also ist er weit nach vorne gegangen und hat versucht, den Ball mit Kopf und Brust abzufangen, um nicht in die Verlegenheit zu kommen, mit den Füßen irgendwelche Tricks vollführen zu müssen.

        Unterm Strich denke ich, dass sich Raab einfach durch eine gewisse Bauernschläue verbunden mit dem Wissen um seine eigenen Schwächen (und wie er die umgehen kann) auszeichnet. Dazu kommt eine gute Prise Allgemeinbildung und natürlich enormer Ehrgeiz, immer und überall gewinnen zu wollen – und schon hat man einen nur schwer zu schlagenden Gegner.

        • Nein, es wäre m.E. nicht schlimm, wenn Raab speile kennen/antesten würde. Schlimm wäre nur, wenn darüber bewußt die Unwahrheit gesagt würde. Ist irgendwann einmal ausdrücklich behauptet worden, Raab habe keinerlei Kenntnis jedweder Art über die möglichen Spiele?

          Hinsichtlich der Lernkurve: die Sache mit dem Skateboard ist ein gutes Beispiel für das, was ich meine – Raab hat sich anscheinend nicht langsam an das Board angepaßt (im Gegensatz zum Kandidaten, der mit der Zeit ersichtlich etwas besser wurde), sondern hatte quasi sofort den extrem breiten Stand gewählt und das Skateboard voll unter Kontrolle. Entweder ist er so genial und talentiert, daß ihm ein Blick und eine Berührung reichen, oder er ist mit dem Ding schon mal gefahren.

          Insgesamt muß man sicherlich auch noch berücksichtigen, daß die Show für Raab mehr oder weniger „Routine“ ist, wogegen die Kandidaten nicht nur in der Regel das erste Mal im Fernsehen sein werden, sondern vor allem in dem Bewußtsein spielen, um wieviel es für sie geht. Einerseits natürlich eine ungeheure Motivation, andererseits aber auch ein unheimlicher Druck, und bei vielen der Spiele ist Lockerheit wahrscheinlich wertvoller als Motivation, so daß Raab insoweit einen nicht zu unterschätzenden Vorteil haben dürfte.

        • Und noch eine Anmerkung bzgl. Lernkurve: wieso um Himmels Willen sind die Kandidaten meist nicht schlau genug, sich ein paar Tricks von Raab abzuschauen, wenn sie schon merken, dass er ein bestimmtes Spiel gut beherrscht? Wenn ich bemerke, dass mein Gegner immer recht weit hinten bleibt beim Wasserball, damit er nicht durch einen hohen Ball „überlupft“ werden kann, warum versuche ich dann nicht, mir auch diese Taktik anzueignen?
          Ich sitze einfach sooo oft davor und kann nur den Kopf schütteln, wie sich manche Kandidaten anstellen.

        • Klar ist es in Ordnung, wenn Raab die Spiele vorher kennt, auch wenn das die Herausforderung ihn zu besiegen, natürlich deutlich größer machen würde, aber der Mythos des schwer besiegbaren Raab darf sich eben nicht auf einer Täuschung begründen.

          Übrigens hat Raab gesagt, dass er schon einmal Kickboard gefahren sei, und da kann er den sicheren Stand natürlich her haben, während der Kandidat nur Snowboard-Erfahrungen hatte und seine Füße automatisch dorthin setzte, wo beim Snowboard die Bindungen sind. Das war halt nicht schlau, denn natürlich steht man mit weiter auseinander liegenden Stützpunkten sicherer – das weiß eigentlich auch jeder, aber in dieser Situation daran zu denken, ist eben eine andere Sache!

          Übrigens: Bei den Quizspielen habe ich zwei-, drei Mal die richtige Antwort erraten, BEVOR die Frage gestellt wurde, einfach weil ich ahnte, was als nächstes an der Reihe war – faszinierend, oder? Ich erinnere mich zum Beispiel an das Bild von Magritte. Der war einfach fällig gewesen! Und da gab es noch ein oder zwei solche Dinger, an die ich mich jetzt nicht mehr erinnere, wo ich offensichtlich in den gleichen Bahnen gedacht hatte, wie die Macher dieser Spiele…

          Edit: Zu krangers zweitem Post: Nervosität schaft Tunnelblick. Als Magic-Spieler müsstest Du das kennen… Beim Wasserball kam wohl auch dazu, dass Nino wirklich kaum noch etwas gesehen hat. Ich habe mich auch darüber aufgeregt, dass er immer und immer wieder nach vorne geschwommen ist, weil ich dachte, irgendwann MUSS er das doch merken, aber in so einer Situation ist man einfach manchmal in einem Denkmuster gefangen.

          Oh, und Du meintest doch gewiss eine STEILE Lernkurve bei Raab, keine flache, oder?

        • Ja, da hast Du recht. Muss natürlich eine steile Lernkurve sein…


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