Gästebuch, Passwörter & Kontakt

Wenn Ihr mir etwas in mein Blog schreiben wollt, was nicht direkt zu einem meiner Beiträge gehört (wie zum Beispiel „ZOMG deine seite ist ja voll kawaii!!!111einseinseins“ oder so), dann ist hier der geeignete Ort!

Passwörter: Es kann in einigen wenigen Fällen passieren, dass Ihr bei dem Versuch, einen meiner Texte aufzurufen, aufgefordert werdet, ein Passwort einzugeben. Das liegt dann wahrscheinlich daran, dass ich diesen Text aus irgendeinem Grund nicht veröffentlichen darf (auch nicht im Internet), zum Beispiel weil er ein Wettbewerbsbeitrag ist, und die Teilnahmebedingungen unveröffentlichte Einsendungen spezifizieren. Natürlich kann ich aber meine unveröffentlichten Texte trotzdem privat Leuten zum Lesen geben! Um diese Trennung zwischen „öffentlich“ und „privat“ herzustellen, gebe ich das entsprechende Passwort nur auf persönliche Anfrage heraus.

Um also ein solches Passwort zu erlangen, oder wenn Ihr ansonsten wünscht, mit mir in Kontakt zu treten, und ein Kommentar dafür nicht der richtige Weg ist, mailt bitte an:

0Schreibender0andi0@aol.com

(Ignoriert alle Nullen in dieser Adresse, die sind nur dazu da, um Spamprogramme auszuhebeln!)

Schließlich, um den gesetzgeberischen Bestimmungen für Blogs Genüge zu tun, hier noch mein Name und meine Postadresse: Andreas Pischner, Kienitzer Straße 104, 12049 Berlin.

Oh, und Ihr könnt mich auch auf Twitter ansprechen.

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Veröffentlicht on Juni 11, 2007 at 10:25 am  Comments (23)  
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23 KommentareHinterlasse einen Kommentar

  1. tolle seiten, auf die ich über den kurzgeschichtenwettbewerb mit der 7 gestoßen bin…heinz-peter tjaden aus wilhelmshaven

  2. Danke schön, Heinz-Peter!

  3. Hallo Andreas, ich muss auch erstmal ein großes „Wow“ loswerden. Ich habe es noch nicht geschafft, alle Geschichten zu lesen. Will ich auch nicht gleich tun, denn dass könnte ich nicht richtig verarbeiten, begreifen. Die Geschichten verdienen es auch nicht, einfach nur runter gelesen zu werden.

    Aber eine Ausnahme habe ich doch gemacht. Ich habe kurz hintereinander die Geschichten Deiner Menschheitsdämmerung gelesen.
    Bin mächtig beeindruckt davon. Insbesondere die Phantasie und genaue Vorstellung erschüttern mich regelrecht – im positiven Sinne.
    Mir fällt es noch schwer, auch so hineinzutauchen und alle Zusammenhänge zu verstehen. Weniger die Möglichkeiten Deiner Welt, die muss man einfach hinnehmen meiner Meinung nach und weniger hinterfragen.

    Ich will auf folgendes hinaus. Beim Lesen kam immer das Bedürfnis auf, einfach mal auf eine „Landkarte“ oder in noch größerem Rahmen gesehen verschiedene Karten mit Universum etc. zu sehen. Zumindest geht es mir so.
    Hast Du da vielleicht schon einmal daran gedacht? An Illustrationen überhaupt? Ich meine da eher so Sachen wie:

    Wie sehen denn nun eigendlich die „Len“ aus?
    Der Ätherjäger?
    Oder eben, als Orientierung eine Karte, zum besseren Verstehen.

    Ist natürlich nur meine persönliche Vorstellung. Ich rede da auch nicht von Personen, da das eher ein schwieriges Thema ist. Da kann man mitunter etwas verderben. Kennst Du doch bestimmt. Ein Buch gelesen – boh, echt klasse. Den Film gesehen – hm, hatte ich eigendlich ganz anders in meiner inneren Welt. Obwohl, Du ja ganz genaue Vorstellungen hast, so gesehen, wäre es eigendlich machbar …

    Wie dem auch sei. Mir fällt es schwer momentan etwas zu den Inhalten Deiner Geschichten zu schreiben, da habe ich sie nicht oft genug gelesen, noch schwimme ich da etwas obenauf. Dadurch habe ich das Gefühl, dass es unangemessen wäre, bei so einer „perfekt“ geschaffenen/erdachten Welt.

    Noch eine andere Frage, spielen denn die einzelnen, schon fertiggestellten Geschichten zur gleichen Zeit? Oder ist mir da etwas entgangen?

    Ach ja, nur noch ein Klitzekleinigkeit aus der Ecke Schreibbüro …

    Lexikon
    Betäubungsstag
    Hier hast Du Betäbungsstab gechrieben

    Lexikon
    Dampfbahn
    1.Absatz, 3. Zeile
    Hier hast Du zweimal das Wort mit geschrieben

    Lexikon
    Dampfbahn
    2. Absatz, 7. Zeile
    Hier fehlt ein Leerzeichen zwischen beruhende Transportmittel

    Ich hoffe, Du steigst durch meine Gedanken durch, ich habe einfach drauf losgeschrieben, ohne es noch einmal zu bearbeiten.

    Übrigens, das Lexikon ist eine geniale Idee – wohl auch eine nie endende Aufgabe –

    Wirklich großes Kino – auch wenn das ein Ausspruch aus der Filmwelt ist – trifft es trotzdem.

  4. Ups, jetzt habe ich mich selber verschrieben

    Ich meinte beim Lexikon Betäubungsstab, natürlich nicht Betäubungsstag.

  5. Hallo TH,

    ja, Karten sind eine tolle Sache und als Selbstverständlichkeit eingeplant! Gerade eine Rollenspielwelt kommt ohne Karten natürlich nicht aus. Das Problem ist nur, dass ich überhaupt nicht zeichnen kann. Also, GAR NICHT. Das gehört zu den Schwächen, die ich an mir besonders schade finde, aber es ist leider so.

    Daher stelle ich die Produktion von Karten erst einmal zurück. Irgendwann besorge ich mir dafür geeignete Software (so etwas gibt es ja) und lege los, aber das ist noch ein mittel- bis langfristiges Vorhaben.

    Was andere Illustrationen angeht: Keine Chance – zumindest wenn sie von mir sein sollen! Ich KANN’s halt nicht, basta. Was ich natürlich machen kann (und was auch angedacht ist): Mit jemand anders, der dafür Talent besitzt, zusammenarbeiten! Auch das habe ich langfristig ins Auge gefasst, stelle ich aber zunächst zurück, bis meine Welt detailliert entwickelt ist und mehr Geschichten dazu existieren.

    Ja, die Geschichten spielen ungefähr zur gleichen Zeit. Eine Zeitleiste ist in Planung, lässt aber noch ein wenig auf sich warten („Neuländische Zeitrechnung“ fängt mit „N“ an!)

    Danke für Deine Hinweise bzgl. des Lexikons!

  6. Hallo Andreas,

    ich arbeite mich ja langsam durch Deine Geschichten durch, obwohl arbeiten ja das falsche Wort ist. Und ich lasse mir auch immer noch Zeit damit, sie zu lesen.

    Dabei ist mir aber eines aufgefallen, das nichts mit dem Inhalt zu tun hat. Sondern eher aus der Ecke des Beobachters Deiner Weiterentwicklung kommt. Obwohl ich mir das nicht anmaße, dazu kennen wir uns noch nicht lange genug, als dass … Es geht um Deine älteren Werke.

    Du hast Deine Geschichten meist, ohne jetzt wirklich alle anzuklicken, um mich dessen zu versichern, im Dezember 06 eingestellt. Und sicher sind nicht alle am gleichen Tag geschreiben worten (Augenzwinker).

    Könntest Du es nicht in Betracht ziehen, meinetwegen am Ende des Textes, oder wo auch immer Du es passend fändest, hinzuzusetzen: verfasst am, oder was auch immer.

    Mir persönlich fehlt das. Also sei mir die kleine Bitte, evtl. mit größerem Aufwand, gestattet.

    Ob Du ihr folgst, liegt natürlich bei Dir. Bitte überlege es Dir doch einmal wohlwollend.

  7. Du, ich habe da schlicht das Problem, dass ich diese Informationen nicht mehr HABE…

    Was ich noch weiß:

    Meine „Jugendsünden“ sind alle irgendwann zwischen meinem 18. und 25. Lebensjahr verfasst worden. Der letzte Tag ist die älteste Geschichte.

    Danach habe ich schreiberisch größtenteils pausiert.

    Die anderen Texte sind fast alle in den letzten zwei, drei Jahren entstanden. Ausnahmen: Der Besuch vom Weihnachtsmann fällt zeitlich (und meiner Ansicht nach auch schreiberisch) in meine Jugendsünden-Epoche, Minni Orakel muss so um mein 26., 27. Lebensjahr herum entstanden sein, und der Königsmord ist erstaunlicherweise (weil ich ihn trotzdem für sehr gelungen halte) meine zweitälteste Geschichte, die allerdings über Jahrzehnte hinweg immer wieder leicht überarbeitet wurde.

    Das Sandmädchen, Dingeling, Engelchen und Hund sein sind als Beiträge in der FW-Schreibwerkstatt entstanden, der ich vor ca. drei Jahren angehörte (gut, technisch gehöre ich ihr wohl noch immer an, aber ich besuche sie schon lange nicht mehr). Wilgors Wartezeit stammt auch ungefähr aus dieser Periode. Die restlichen Texte sind in den letzten ein bis zwei Jahren entstanden.

    So, jetzt weißt Du es so genau wie ich!

  8. Na, das ist doch schon. Jetzt kann ich die Geschichten auch besser einordnen. Nicht, dass ich die Expertin im Bewerten von Geschichten bin oder sein möchte, aber solche Infos komplettieren eine Geschichte für mich. Also, NIEMALS den vorigen Kommentar löschen!!!

  9. Hi

    ich habe deswegen so blöd gefragt auf der MU Seite, weil du irgendwann mal den Keriseytest gemacht hast und ein NT warst.
    Erinnerst du dich?
    Und ich bin auch einer, aber bei weitem nicht mehr so streitlüstern wie du. Aber jünger…

    Und ich würde mich bei so einem Auswahlverfahren eben nicht auf geschreibsel verlassen sondern hätte mir die Jungs angeschaut.

    Nen Gruß
    Patrick

  10. Naja, zu diesem Test habe ich so meine eigene Meinung…

    Aber natürlich habe ich mir die Jungs auch angeschaut, das sage ich doch auch?

  11. Hallo Andi,
    hast Du eine Ahnung, warum am Fuße der Seite nicht mehr „Previous Entries“ steht? Ist da etwas an mir vorbei gegangen?

  12. Keine Ahnung, was Du meinst – sowohl in meinem, als auch in Deinem Blog ist dieses Link noch vorhanden!

  13. Ok, gestern abend war er definitiv verschwunden, bei uns beiden. Aber egal …

  14. Hi Andi

    ich hab nen lustigen Artikel im Spiegel Nr.18 (28.4.08) gefunden:(bei Spielgel online hab ichs nicht gefunden)

    Der Hakenkreuzzug
    (Wie Google Earth bei der Entnazifizierung der Welt hilft)

    Als ich das gelesen hab musste ich sofort an die lsutiegen Verschwörungstherorie-Filme denken. (Das Vermächtnis der Tempelritter/Das Vermächtinis des geheimen Buches)

    Einfach nur ein Hinweis….

    mfg Chickenfood

  15. Is jaaa SÜSSSSS!!!!

  16. Hat irgendjemand die Erfahrung gemacht, dass er beim Aufrufen meines Blogs oder beim Verfassen eines Kommentars dazu aufgefordert wurde, irgendein Abo abzuschließen? Ein Kommentator hat dies behauptet, aber ich kann mir das schwer vorstellen und konnte dieses Phänomen auch weder uningeloggt, noch unter Twitter eingeloggt reproduzieren. (Vielleicht macht Facebook so etwas? Denen würde ich es zutrauen, aber gerade deswegen habe ich da ja auch keinen Account und kann dies daher nicht überprüfen.)

  17. Hab kein Twitter, will auch keins…

    Zu der aktuellen Nerdrage: In u. a. Artikel auf Forbes.com
    beschreibt der Autor, dass die Blogplattform Gawker als Marketing-Strategie in unregelmäßigen Abständen der Zielgruppe ihrer Blogs kräftig ans Bein pisst, um einfach Traffic zu generieren. Halte ich jetzt nicht für die klügste Strategie aller Zeiten (vorsichtig formuliert), könnte aber erklären, warum ein Artikel mit den Leitthemen „oberflächliche Singlefrau“ und „Geeks sind sozial inakzeptabel“ gerade auf einem Techblog und einem Feminismusblog (!) erscheinen…

    http://www.forbes.com/sites/insertcoin/2011/08/30/the-science-of-gawkers-nerd-baiting/

  18. Ach, einen Tweet habe ich jetzt überlesen. Naja, sieh es einfach als Hinweis auf eine Bestätigung Deiner Theorie…

    Zur Frage, ob es das für sie wert war:
    Ich kann es jetzt nicht belegen, aber ich habe in der ganzen Kommentarschlacht Chatfragmente gesehen (die Fake sein könnten oder auch nicht), in denen Gawkermitarbeiter sie in höchsten Tönen loben.

    • Ja, aber das Ding ist unterdessen zu groß für sie geworden. Noch viele Jahre lang werden Leute, die ihren Namen lesen/hören, sich an sie als oberflächliche, boshafte, dumme Zicke erinnern. Das ist das Geld nicht wert, und ihrer Karriere letztlich auch nicht zuträglich.

  19. lol, jetzt hat dich der Gerwald aber gepwned..

    • Wäre es so schlimm gewesen, mir einen Hinweis zu geben, wovon Du da eigentlich redest? Jetzt habe ich es aber auf Spiegel Online gelesen.

      Das spricht natürlich Bände über die Personaldecke der Piraten… Next up: Duodax?

  20. Naja, ich wollte es nicht zu eindeutig schreiben. Sonst denken hier noch alle, dass Wizards die Weltherrschaft plant (Gerwald ist ja nicht das einzige bekannte Gesicht).
    Apropos Weltherrschaft: warum bist Du eigentlich nicht bei den Piraten?

    • Ich glaube nicht, dass Politik das richtige Betätigungsfeld für mich ist. Ich bin weiterhin auch nicht davon überzeugt, dass die Piraten, so wie sie sich bislang präsentiert haben, der geeignete Ort, sind, um sich – wenn überhaupt – politisch zu betätigen. (Für Leute wie Gerwald sieht das natürlich anders aus). Vielleicht ändere ich meine Meinung, wenn es dieser Partei gelingt, mich davon zu überzeugen, dass sie für mehr stehen als nur für eine diffuse (wenn auch enthusiastische) Aufbruchstimmung.

      Du kenst mich doch: Wenn viele Leute begeistert in eine Richtung rennen, dann frage ich immer erst „Wohin?“ und „Warum?“, bevor ich mitrenne. Die Piraten vermitteln mir jedenfalls zur Zeit noch das Gefühl, dass es ihnen hauptsächlich um die Lust am Rennen geht.


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