Wilgors Wartezeit

„Narbengesicht, Narbengesicht,
lauf‘ nur fort, Du entkommst uns nicht!“

Verfolgt von einem Dutzend Kinder! Ich weiß nicht, ob ich lachen oder weinen sollte.

Natürlich renne ich nicht, laufe nicht einmal, sondern setze meinen Weg weiter in dem zügigen, festen Marsch fort, den ich mir als Soldat angeeignet habe, gehe aber vielleicht ein wenig schneller als sonst. Auch wenn da keine Rotte Orks mit vergifteten Pfeilen hinter mir ist, so bleibt doch ein Rest Unbehagen, ein Instinkt, der mich warnt, einer feindlich gesinnten Partei den Rücken zuzuwenden, außer zur bedingungslosen Flucht.

Da trifft mich ein Stein am Schulterblatt. Der Treffer schmerzt, hat mich aber nicht verletzt – ich habe gelernt, gefährliche Schmerzen von bloß unangenehmen zu unterscheiden. Trotzdem: Es hätte mein Kopf sein können.

Ich bleibe stehen. Langsam, beherrscht drehe ich mich um, die Hand am Schwertknauf. In einigen Schritten Entfernung haben auch meine Verfolger angehalten. Mühelos identifiziere ich den Werfer; seine angespannte Körperhaltung, sein trotziger Blick verraten ihn. Tardug, der zehnjährige Sohn des Küfers. Er ist ein kräftiger Bursche, flink, mit wachen Sinnen und einer ruhigen Hand. Eines Tages wird er einen guten Kämpfer abgeben.

Mit nur halb gespielter Wut im Blick funkle ich die Kinder an, ziehe langsam mein Schwert. Sie weichen nicht zurück. Niemand hat sie gelehrt, eine Klinge aus Stahl zu fürchten. Der Krieg hat dieses Dorf verschont – sie mussten nicht mit ansehen, wie Männer, Frauen, selbst Kinder ihres Alters von geschärftem Metall in Stücke geschnitten wurden. Dass ein Schwert eine Waffe ist, wissen sie; doch sie begreifen nicht, was das bedeutet.

Sonst würden sie jetzt weglaufen.

Mit einem abrupt ausgestoßenen Schrei renne ich auf sie zu, lasse dabei die Klinge über meinem Kopf kreisen. Das wirkt, sie kreischen und rennen in alle Richtungen davon. Bis auf ein sechsjähriges Mädchen, das angewurzelt stehenbleibt, zu entsetzt, um sich zu bewegen. Wie oft habe ich so etwas schon gesehen – bei unerfahrenen Soldaten, die fassungslos stillhielten, während Orks mit blutunterlaufenden Augen und blutverschmierten Säbeln brüllend auf sie zustürmten. Kaum einer von ihnen hat dieses Erstarren überlebt.

Fast verliere ich das Gleichgewicht, als ich gerade noch rechtzeitig meinen Ansturm abbremse. Verlegen lächle ich ihr zu und stecke das Schwert zurück in die Scheide.

Sie lächelt schüchtern zurück, und dieser Anblick trifft mich härter als der Steinwurf eben, schmerzt mehr als einst der Säbelhieb des Orks, dem ich meine Narbe verdanke.

Es ist das Lächeln ihrer Mutter.

***

Als Kind habe ich immer zu Rumgor, meinem älteren Bruder, aufgeschaut. Das war ganz natürlich – er war, seinem Alter entsprechend, stärker und klüger, und die Mädchen interessierten sich zuerst für ihn. Er war mein Idol; ich eiferte ihm in allen Dingen nach. Als er bei Jurg, dem Schmied, in die Lehre ging, ließ ich nicht locker, bis ich ebenfalls von ihm zum Lehrling genommen wurde, obwohl ich zwei Jahre zu jung dafür war. Mein gesamter Ehrgeiz war darauf gerichtet, so zu werden wie Rumgor, und so geschah es, dass ich ihm tatsächlich mehr und mehr zu gleichen begann. Die Arbeit in der Schmiede, eigentlich zu schwer für einen Elfjährigen, kräftigte meinen Körper und ließ mich bald älter erscheinen, als ich war. Nie gab ich der Erschöpfung nach, niemals ließ ich von einer Aufgabe ab, bevor Rumgor es nicht auch tat. Unsere Eltern, aber auch Jurg, waren ungeheuer stolz auf uns beide: Rumgor und Wilgor, die stärksten Jungen des Ortes! Wir waren beinahe wie Zwillinge, ähnelten uns äußerlich sehr und unternahmen fast alles zusammen. Und natürlich – im Nachhinein erscheint es geradezu zwangsläufig – verliebten wir uns in das selbe Mädchen.

Mylia war Jurgs Tochter, aber sie unterschied sich von ihm so sehr wie nur irgend möglich. Der Schmied war ein großer, kräftiger, dunkelhaariger Mann, der gerne und viel trank und lachte und zotige Witze riss. Mylia war klein, blond, zart und schüchtern. Sie war sehr ernst und sprach wenig, und wenn wir ihr auch nur das kleinste Lächeln entlocken konnten, war das ein besonderes Ereignis. Es war wohl diese Zartheit, diese Verletzlichkeit, die uns anzog. Obwohl sie im Alter genau zwischen uns stand, hatten wir sie zu Beginn unserer Lehrzeit kaum wahrgenommen – zu unauffällig und zurückhaltend war sie gewesen. Da waren die frecheren Mädchen des Dorfes in ihren knapp sitzenden Kleidern, die bei keinem Tanzfest fehlten, viel interessanter! Doch mit der Zeit wurden wir neugierig auf dieses stille Wesen, das kaum mehr als „Guten Tag“ oder „Auf Wiedersehen“ zu uns sagte, obwohl wir sie täglich sahen. Mylia wurde zu einem Geheimnis, das wir entdecken, später dann zu einem Schatz, den wir erobern wollten. Nach und nach durchbrachen wir die Mauer, die sie um sich errichtet hatte und verwickelten sie immer öfter in Unterhaltungen. Und als sie uns das erste Mal küsste – jeden von uns einmal, vorsichtig auf die Stirn – da wussten wir, dass wir die Liebe unseres Lebens gefunden hatten!

Wir sprachen miteinander nicht darüber und stritten uns auch nicht – das war nicht nötig. Die Zeit drängte nicht. Keiner von uns würde heiraten, bevor wir die Meisterprüfung abgelegt hatten, und Jurg würde seine Tochter nicht gegen ihren Willen fortgeben. Wir verstanden uns gut mit unserem Lehrherrn. Oft saßen wir am Ende eines Arbeitstages noch zusammen bei einem Krug Bier und rissen Witze, oder Jurg erzählte Anekdoten aus dem letzten Orkkrieg, in dem er gekämpft hatte. Wenn wir jedoch nach Mylias Mutter fragten, war der Abend sofort beendet. Jurg trank sein Bier in einem Zug aus und schickte uns heim. Bald fragten wir nicht mehr. Aber eines Tages sollten wir auch diese Geschichte erfahren.

Ich war fünfzehn, mein Bruder siebzehn, als Nachrichten von einem erneuten Einfall der Orks in unser Land das Dorf erreichten. Wir waren eher aufgeregt als ängstlich – einen Ork hatten wir beide noch nie gesehen, und trotz aller Geschichten, die Jurg erzählt hatte, hatten wir keine klare Vorstellung vom Krieg. Doch wir bemerkten, dass die älteren Dorfbewohner sorgenvolle Gesichter bekamen. Und als wir am nächsten Morgen zur Arbeit gingen, war die Schmiede geschlossen, und Jurg lag, zu betrunken um aufzustehen, in seinem Bett, die weinende Mylia an seiner Seite. Da begriffen wir, dass etwas Furchtbares geschehen war.

An diesem Abend erzählte Jurg uns vom Tod seiner Frau.

Er hatte sich zuerst geweigert, in den Krieg zu ziehen. Das überraschte uns, da wir ihn uns bisher immer als begeisterten Freiwilligen vorgestellt hatten. Es war ihm gelungen, mit dem Hinweis auf die Notwendigkeit seine Schmiede weiterzuführen, die Anwerber zu überzeugen. Nicht nur Soldaten, auch Dorfbewohner benötigten Hufeisen und Kochtöpfe, und Soldaten benötigten die Nahrung, die in den Dörfern produziert wurde. Außerdem war das Heer des Königs zahlreich und gut ausgerüstet, und die marodierenden Orks, die für gewöhnlich nur in unorganisierten Banden herumstreiften, wurden nicht als ernstzunehmende Gefahr angesehen.

Dann aber verlor das königliche Heer die Schlacht am Krähenpass, und die Orks strömten ungehindert in die dahinter liegenden Lande. Eine Rotte erreichte auch das Dorf, in dem Jurg damals lebte, nur wenige Wegstunden von unserem Heimatdorf entfernt. Sie plünderten, brandschatzten und töteten alle, die sich ihnen in den Weg stellten. Jurg hatte versucht, sich mit seiner Familie in der Schmiede zu verschanzen, aber sie durchbrachen die Wand und stachen ihn nieder. Halbtot und bewegungsunfähig musste er mitansehen, was sie mit seiner Frau machten, und die dreijährige Mylia, die auf dem Dachboden versteckt durch eine Ritze spähte, sah es auch.

Jurgs Beschreibung dieser Szene war äußerst genau und anschaulich, und als er sie beendet hatte, liefen mein Bruder und ich hinaus, um uns zu übergeben.

Heute weiß ich, dass solche Gräuel im Krieg an der Tagesordnung sind, und ich weiß auch, dass sich keineswegs nur die Orks so aufführen. Ich habe Mitglieder meines eigenen Trupps Schlimmeres tun sehen. Damals aber brach unser Weltbild zusammen. So etwas konnte, DURFTE nicht möglich sein! Und als uns der Gedanke kam, dass so etwas Mylia widerfahren könnte, wurde uns gleich noch einmal übel.

Jurg gab Mylia nach dem Tod seiner Frau in die Hände von Freunden und schloß sich dem königlichen Heer an, welches die im ganzen Land verstreuten Orkbanden systematisch aufspürte und vernichtete. Ohne einen gemeinsamen Anführer waren sie keine gefährlichen Gegner mehr. Innerhalb eines Jahres war das Königreich wieder gesäubert. Aus dieser Zeit stammten die Anekdoten, die uns Jurg erzählt hatte, und in denen die Orks stets die Verlierer waren. In unser Dorf waren sie nicht vorgedrungen, und das war auch einer der Gründe, dass Jurg sich hier neu angesiedelt hatte – um zu vergessen, und um mit seiner Tochter ein neues Leben anzufangen.

Jetzt aber war wieder Krieg. Wieder sammelten sich die Orks unter der Führung eines starken Häuptlings am Krähenpass, und wieder würden sie, wenn ihnen der Durchbruch gelang, unser Land verwüsten, und dieses Dorf würde diesmal vielleicht nicht verschont bleiben.

Jurg beschloss, sich dieses Mal sofort als Soldat zu melden. Auch unser Entschluss stand fest. Nur eines musste noch geklärt werden: Wer von uns würde Jurg in den Krieg begleiten, um die Orks am Krähenpass zurückzuschlagen – und wer würde bei Mylia bleiben? Dass wir sie nicht alleine zurückließen, war selbstverständlich, aber wir brannten beide darauf, für sie zu kämpfen, unser Leben für sie in die Waagschale zu werfen. Wir konnten uns nicht einigen, also gingen wir hinaus und rangen miteinander. Es lag eine bizarre Logik darin: Der Stärkere sollte in den Krieg ziehen.

Ich gewann den Kampf. Endlich hatte ich meinen Bruder übertrumpft.

Als Jurg und ich das Dorf verließen – wir waren die einzigen Freiwilligen – weinten meine Eltern, aber auch Rumgor. Mylia weinte am meisten, doch als ich ihr zuwinkte, lächelte sie unter Tränen.

Es war das letzte Mal, dass ich sie lächeln sah.

***

Ich bin einen Schritt zurückgewichen und starre das Mädchen an. Sie starrt zurück, jetzt mit offenem Blick und ohne Angst.

„Ohne die Narbe… und mit weniger Haaren im Gesicht… siehst Du genauso aus wie Papa.“

Wie diese Worte schmerzen! Ich weiß, dass Rumgor und Mylia eine Tochter haben. Sie haben sie mir nie vorgestellt, und ich habe nie darum gebeten, sie sehen zu dürfen. Jetzt aber stehe ich ihr gegenüber – stehe vor dem Kind, das meines wäre, hätte ich damals nicht meinen Bruder im Ringkampf besiegt.

„Du solltest nach Hause gehen“, sage ich leise. „Es wird spät.“

Sie sieht mich nachdenklich an, legt ihr kleines Gesicht in Falten.

Ich halte meine Tränen zurück. Jahrelang bin ich gegen Orks zu Felde gezogen, da werde ich jetzt nicht vor meiner kleinen Nichte weinen. Wortlos drehe ich mich um und gehe.

Seit einem Jahr bin ich wieder zurück in meinem Heimatdorf, das mir nun fremd vorkommt, und lebe in einer kleinen Hütte am Waldrand. Jurg ist in der Schlacht am Krähenpass gefallen. Wie er starb, habe ich nicht gesehen. Ich war vollauf mit meinem eigenen Überleben beschäftigt. Wir haben die Orks damals besiegt – unter hohen Verlusten. Nur diejenigen, die dabei waren, wissen, wie knapp und blutig dieser Sieg, der als glänzender Triumph von den Barden unseres Landes besungen wird, wirklich war.

Der Krieg war damit nicht beendet. Unser König hatte beschlossen, der Orkgefahr ein für alle Mal ein Ende zu setzen. Das königliche Heer marschierte also ins Orkland ein und befriedete es – das hieß, dass diesmal wir Menschen plünderten, brandschatzten und mordeten. Zehn Jahre dauerte dieser Feldzug an, dann hatte unser Königreich eine neue Provinz.

Seit ich zurückgekehrt bin, gehe ich kaum noch aus. Die Teilnehmer des Orkfeldzuges erhalten eine großzügige Pension – zusätzlich zu dem, was der Verkauf des Beuteguts eingebracht hat, genügt mir das zum Leben. Mit den Dorfbewohnern habe ich nichts mehr gemein. Sie feiern bedeutungslose Feste, streiten über belanglose Kleinigkeiten. Der Verlauf eines Weidezauns oder die Bierpreise in der Taverne sind ihre größten Probleme. Für einen vernarbten Kriegsveteranen, dessen Handwerk das Töten ist, gibt es in dieser Gesellschaft keinen Bedarf.

Jurg hatte damals seine Tochter gehabt, zu der er zurückkehren konnte. Als ich wiederkam und als erstes Mylia aufsuchte, war ich kaum überrascht, dass sie unterdessen Rumgor geheiratet hatte. Lange hatte sie auf meine Rückkehr gewartet, bevor sie schließlich ihre Entscheidung traf. Ich habe ihr und Rumgor, der nun Meisterschmied ist, keinen Vorwurf gemacht. Beide sprachen sehr nett und höflich zu mir, aber zurückhaltend, wie zu einem Fremden. Und Mylia hat nicht gelächelt.

Ab und zu besuche ich meine Eltern. Sie kochen mir etwas Gutes zu essen und erzählen mir den Dorfklatsch. Ich vermeide es über den Krieg zu reden, und sie vermeiden es mich auf Mylia anzusprechen.

Hier, im beschaulichen Frieden des Dorflebens, habe ich keinen Platz mehr. Meine Zeit verbringe ich mit Warten: Darauf, dass wieder eine Gefahr droht, welche die Menschen daran erinnert, dass es Schlimmeres gibt als eine Viehpest oder eine sommerliche Dürre. Darauf, dass ein Mann nicht mehr nach seinem Gesicht, sondern nach seinem Mut in der Schlacht und seinem Geschick im Umgang mit der Waffe beurteilt wird. Darauf, dass ich wieder für etwas kämpfen kann, von dessen Wichtigkeit ich überzeugt bin und so das Glück der Menschen, die ich liebe, wenn ich schon keinen Anteil daran haben kann, zumindest unter Einsatz meines Lebens verteidige. Ich warte darauf, dass endlich wieder Krieg ist.

Vielleicht warte ich auch nur auf den Tod.

Zu weiteren phantastischen Geschichten
Veröffentlicht on Dezember 17, 2006 at 11:07 pm  Comments (9)  
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9 KommentareHinterlasse einen Kommentar

  1. Super Geschichte. Überhaupt gefällt mir dein Schreibstil. Hab‘ leider noch nich‘ alle Geschichten gelesen. Werde es aber auf jeden Fall nachholen :)

  2. Danke schön!

    (Auch wenn gerade dieser Geschichte, die sozusagen den Beginn meiner „ernsthaften“ Schreibversuche markiert, eine kleine stilistische Überarbeitung gut tun würde – einige Passagen sind da wirklich noch verbesserungsfähig.)

    Darf ich fragen, wie Du hierher gefunden hast, twisted_reality?

    • Diese kleine Überarbeitung habe ich jetzt vorgenommen!

  3. Verdienter erster Platz! „Jurgs Beschreibung dieser Szene war äußerst genau und anschaulich“,
    Kannst du diese noch am besten im FSK-18-Bereich noch anfügen? Mir geht es nur um die verwendeten Wörter und die Art der Beschreibung, nicht um die Tätigkeit an sich O:O

    • Danke!

      Aber es gibt keine weitere Beschreibung dazu. Meiner Ansicht nach bewirkt diese Formulierung alles, was notwendig ist, und jeder Leser macht sich seine eigenen (unschönen) Gedanken.

      Es ist nicht so, dass ich explizite FSK-18-Darstellungen prinzipiell ablehne, wenn sie einen Zweck erfüllen, aber das ist hier nicht der Fall – es gibt absolut keinen Grund für Wilgor, hier explizit zu werden.

      • Ja, genau das hat es bei mir bewirkt!

        Es klingt zwar sehr makaber, aber KÖNNTE man nicht den Fantasyflaier dieser Geschichte herausnehmen und es in ein Weltkriegsflair verwandeln? Dadurch würde die Geschichte bestimmt noch viel dramatischer, wenn auch nicht deinem Geschmack entsprechender, da du wohl eher Fantasygeschichten schreibst.

        Bsp: Der Krieg hat dieses Dorf verschont – sie mussten nicht mit ansehen, wie Männer, Frauen, selbst Kinder ihres Alters von geschärftem Metall in Stücke geschnitten wurden. Dass ein Schwert eine Waffe ist, wissen sie; doch sie begreifen nicht, was das bedeutet.

        Der Krieg hat dieses Dorf verschont – sie mussten nicht mit ansehen, wie Männer, Fraune, selbst Kinder ihres Alter von beschleunigtem Blei durchsiebt wurden. Dass eine Maschinenpistole eine Waffe ist, wissen sie; doch sie begreifen nicht, was das bedeutet.

  4. Ich habe da eine Theorie:

    Duodax IST Lord Magico!

    • There’s more than one, I’m afraid…

      • Gegenbeweis: Sucht meinen Nick bei Ebay raus… Ich kann wirklich nicht glauben, dass ihr immer noch glaubt, ich wäre ein Fake.

        Bei ETCG habe ich vor Kurzem mal gefaked, da ist es aber in 3 Tagen aufgeflogen, ich habe es den Admins wirklich leicht gemacht:
        Benutzung von PN´s, keine Fakebegrüßung, sofort durchdachte Beiträge, ein Kartenname war so geschrieben wie nur ich ihn schreibe. Also keine Disziplin beim Faken.

        Ich kann mich an LM´s Beiträge noch im Ansatz erinnern, diese waren um 100% subtiler und klangen so, als ob er gerade auf Droge war. Sowas wie ER habe ich nun wahrlich nicht nötig.


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