Trophäe Nummer Neun

Meine mysteriöse Schwächephase zu Beginn dieses Draftformats ist lange vorbei  – ich bin wieder erfolgreich und habe dementsprechend auch wieder mehr Spaß am Draften (gewinnen macht immer mehr Spaß als verlieren; da gibt’s nichts zu leugnen!). Außerdem verfasse ich so natürlich auch wieder ganz viele dieser kurzen Blogeinträge, in denen ich meine Siegerdecks vorstelle.

Mein Deck diesmal gefällt mir viel besser als das vorige (das tatsächlich aus meinem unmittelbar vorherigen Draft stammt): Nicht, weil es stärker wäre, sondern weil es fairer ist. (mehr …)

Published in: on August 18, 2017 at 4:50 pm  Schreibe einen Kommentar  
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Meine achte Trophäe – diesmal mit zwei Göttern!

Der Titel dieses Eintrags fasst es ganz gut zusammen. Mein Deck war auch ansonsten keineswegs schlecht, aber die beiden Götter zeigten sich angemessen häufig und gewannen mir meine Spiele. Es ist wirklich traurig, dass WotC meinen, solchen absurden Mist drucken zu müssen, um ihr Produkt zu verkaufen!

Begonnen hatte ich diesen Draft mit Kefnet’s Last Word über Desert’s Hold, gefolgt von zwei Ambuscade (die erste über Oasis Ritualist, die zweite ohne Konkurrenz, die mir im Gedächtnis geblieben ist). Den Rest der ersten Boosterrunde beschäftigte ich mich hauptsächlich damit, meine beiden gewählten Farben zu markieren.

Dann öffnete ich im zweiten Durchgang The Scarab God und priorisierte dementsprechend Manafixing. Mit Amonkhet wurde es dann absurd: Mein Firstpick war, glaube ich, nur Crocodile of the Crossing, aber dann bekam ich Rhonas the Indomitable, Bounty of the Luxa und schließlich Drake Haven geschoben. Ich entschied, dass ich für letzteren noch genügend Sprüche mit Cycling aufschnappen können würde und wurde nicht enttäuscht. (mehr …)

Published in: on August 17, 2017 at 6:50 pm  Comments (2)  
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Meine siebte Trophäe im Hour of Devastation Draft

Ich seh’s ja ein: Ich bin blöd! Seit ich notgedrungenerweise in Ligen statt in Pods drafte, eiere ich um einen passenden Begriff dafür, 3-0 zu gehen herum, weil man damit ja nun nicht mehr wirklich einen Draft „gewinnt“. Dabei gibt es doch einen möglicherweise extra aus diesem Grund von WotC eingeführten Begriff dafür: Die Trophäe! Ich habe mich nie wirklich darum gekümmert, wie viele Trophäen ich beim Draften gewinne, weil man damit halt absolut gar nichts anfangen kann außer damit anzugeben (und um damit anzugeben gewinne ich nicht annähernd genügend davon), aber so gründlich hätte ich dieses Wort ja nun auch wieder nicht aus meinem aktiven Wortschatz verdrängen müssen…

Nun gut, jetzt ist es mir schließlich doch aufgefallen, also stelle ich Euch hiermit ein weiteres meiner Draftdecks vor, welches eine Trophäe gewinnen konnte! (mehr …)

Published in: on August 12, 2017 at 5:47 pm  Schreibe einen Kommentar  
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Und schon wieder ohne Schwarz

Jaja, ich drafte zuletzt wieder ziemlich viel und verfasse dementsprechend auch ständig Posts über Magic. Ist halt so.

Diesmal hat es fünf Anläufe gedauert, bis das nächste 3-0 zu Buche stand. Das ist jetzt mein drittes Draftsiegerdeck in Folge ohne Schwarz – völlig untypisch für mich! Aber naja, wenn der gerade frisch zum Draft Master gekürte Martin Juza die Welt über Twitter informiert, dass Schwarz im Hour of Devastation Draft unplayable sei, dann muss ich mich ja schließlich daran halten – oder etwa nicht?

…echt jetzt, dazu fällt einem nichts mehr ein! (mehr …)

Published in: on August 3, 2017 at 2:20 am  Schreibe einen Kommentar  
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Und jetzt auch mit Grün!

Meine kleine Siegesserie bei Magic zur Zeit zeitigt dementsprechend auch zahlreiche Blogeinträge zu diesem Thema. Viel wirklich Neues gibt es allerdings nicht mehr zu sagen, daher will ich mich diesmal kurz fassen:

Ich bin jetzt zum dritten Mal in Folge 3-o gegangen, und das zum ersten Mal überhaupt in einem Draft mit Amonkhet mit grünen Karten. Es läuft also derzeit wieder so richtig gut bei mir! (mehr …)

Published in: on August 1, 2017 at 8:40 pm  Schreibe einen Kommentar  
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Es geht auch ohne Schwarz…

(…aber erneut war Grün nicht beteiligt.)

Nach bald 23 Jahren, die ich nunmehr Magic spiele, habe ich mich immer noch nicht an die mittelfristigen Schwankungen meiner Ergebnisse gewöhnt. Natürlich ist es prinzipiell immer gut zu hinterfragen, ob man nicht vielleicht doch etwas falsch gemacht hat, was für eine aktuelle schwache Phase ursächlich ist, aber ich neige wohl dazu, solche Phasen überzubewerten. Irgendwann gewinne ich dann plötzlich doch wieder, ohne irgendetwas anders zu machen als vorher, und habe mich im Nachhinein nur unnötig verrückt gemacht.

Dieses 3-0-Deck stammt aus dem direkt auf mein letztes 3-0 folgenden Draft (ich drafte halt nicht mehr so superhäufig wie in früheren Zeiten, auch wenn ich zuletzt MTGO doch wieder vergleichsweise oft anschmeiße), und damit sieht meine Bilanz im Hour of Devastation Format gleich wieder viel rosiger aus. (mehr …)

Published in: on August 1, 2017 at 3:17 am  Schreibe einen Kommentar  
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So wahr der Gott mir half

Jaja, es geht mal wieder nur um ein 3-0-Draftdeck… Der Eindruck, dass ich zu viel über Magic blogge, mag entstehen; aber eigentlich schreibe ich stattdessen nur zu wenig über andere Dinge. Ich hoffe selbst, dass sich das irgendwann – möglichst in nicht allzu ferner Zukunft – wieder ändert!

Meine Ergebnisse im Amonkhet-Block, und insbesondere seit dem Hinzukommen von Hour of Devastation, bleiben weiterhin durchwachsen. Immerhin habe ich mit diesem jüngsten „Draftsieg“ meine Gesamtgewinnquote im neuen Format auf fast 60% gebracht… Wenn ich allerdings ganz frech nur meine letzten acht Drafts als Berechnungsgrundlage nehme, stehe ich bei absolut respektablen 70,8%! Ich schlage mich also vielleicht doch nur mit Altlasten aus der Vergangenheit herum?

Wie auch immer, dieser Erfolg lässt sich maßgeblich auf die Mythic Rare zurückführen, die ich First Pick, First Pack genommen habe und dann später auch sehr häufig zog. (mehr …)

Published in: on Juli 28, 2017 at 10:24 pm  Schreibe einen Kommentar  
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Mein zweites 3-0 in einem Hour of Devastation Draft

Ich war ja schon mit meinen Ergebnissen im Triple-Amonkhet Draft unzufrieden gewesen, obwohl sich diese zum Schluss hin gebessert hatten und meine Gesamtgewinnquote von ca. 65% am Ende zwar immer noch ein wenig enttäuschend blieb, aber keineswegs einen katastrophaler Ausreißer nach unten darstellte.

Dann kam Hour of Devastation, und ich gewann gleich meinen ersten Draft im neuen Format und erreichte endlich wieder ein Rating, bei dem ich nicht zwanghaft denken musste „aber eigentlich bin ich doch deutlich besser“. Meine schwache Phase schien endgültig vorbei.

Stattdessen kam es auf einmal erst so richtig dicke! (mehr …)

Published in: on Juli 22, 2017 at 7:22 pm  Schreibe einen Kommentar  
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