Coming Full Circle

Vor über zehn Jahren beschloss ich mit dem Bloggen zu beginnen und richtete Ein Platz für Andi als einen Ort ein, an dem ich mein kreatives Schaffen als Schreiber der Welt präsentieren wollte. In der Folgezeit war ich im Internet sehr aktiv und eröffnete weitere Blogs für spezielle Themen.

Und nun bin ich hier – und nur hier – wieder zurück, nachdem ich zum zweiten und diesmal sehr wahrscheinlich endgültigen Mal Zeromagic geschlossen habe. Was mich beim ersten Mal noch Überwindung gekostet hatte, fühlt sich heute zwingend und fraglos richtig an. Die Zeit, in der es mir sinnvoll erschien (und es vermutlich auch war), mehrere Blogs zu führen, ist eindeutig vorbei.

Das bedeutet, dass ich in Zukunft wohl gelegentlich auf Ein Platz für Andi über Magic schreiben werde, auch wenn dies natürlich ein sehr spezielles Thema ist, mit dem die meisten meiner potenziellen Leser nicht viel anfangen können werden. Dieses Hobby ist aber immer noch ein wichtiger Bestandteil meines Lebens, wenngleich auch bei Weitem nicht mehr so wichtig wie früher, und gehört daher durchaus auch hierhin. Früher, als ich dazu erheblich mehr Content verfasst und erheblich mehr Leser erreicht hatte, ergab es Sinn, dieses Thema auf ein zusätzliches Blog auszulagern, aber das ist heute nicht mehr so.

Falls Ihr mit diesem Spiel nichts anfangen könnt, lasst Euch nicht abschrecken! Ignoriert diese Beiträge einfach. Falls Ihr aber umgekehrt auf der Suche danach hierher gekommen sein solltet, lest Euch doch bitte auch in meine anderen Texte ein! Sie sind es wert.

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Published in: on Juni 4, 2017 at 2:08 am  Schreibe einen Kommentar  
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Zwei Wochen ohne Internet

Es ist ja nicht das erste Mal, dass ich die Erfahrung gemacht habe, wie abgeschnitten von der Welt ich mich ohne Internetzugang fühle, aber diesmal war es besonders schlimm. Dabei war es eigentlich komplett unnötig gewesen.

Es war Ende April, als ich mit meinem Provider O2 telefonisch einen Tarifwechsel vereinbarte, welcher deutlich schnelleren Zugang zum Internet einschloss, und bei dem ich einen maßgeblichen Treuerabatt als langjähriger Kunde erhalten sollte. (mehr …)

Published in: on Juli 4, 2015 at 1:15 pm  Comments (1)  
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Wo war ich das letzte halbe Jahr?

Oder, anders gefragt – wieso habe ich schon wieder über längere Zeit Ein Platz für Andi vernachlässigt? Mein Magic-Blog 00zero hat ja ebenfalls kaum Updates erhalten. Trotzdem ist die Antwort bei jenem Hobby zu suchen, welches zwar nur mein zweitliebstes ist, es jedoch dennoch versteht, mich die meiste Zeit und das meiste Geld zu kosten (auch wenn ich zumindest Letzteres unterdessen enorm zurückgefahren habe).

Eine ausführliche Schilderung findet Ihr unter diesem Link. Hier nur die Kurzfassung: Dem langjährigen Artikelprogramm der Seite Magic Universe, dessen Existenz mir viel bedeutete, drohte das Aus. Ich übernahm dort die Redaktion in dem verzweifelten Versuch, dieses mit viel Engagement abzuwenden, bin aber letztlich an Umständen, die ich nicht zu vertreten hatte, gescheitert. Die Seite existiert weiterhin, und es werden dort auch in Zukunft ab und zu Magic-Artikel erscheinen (von mir), aber das Artikelprogramm in dem Sinne, wie ich es verstehe – mit regelmäßigen, redaktionell selektierten Beiträgen verschiedener Autoren – ist auf absehbare Zeit leider eingestellt.

Ich habe in dieses Projekt sehr, sehr viel Mühe gesteckt und deswegen meine sonstigen kreativen Unternehmungen nahezu komplett vernachlässigt. (Okay, zugegebenermaßen habe ich zuletzt auch wieder viel mehr Magic gespielt, wenngleich sich dies natürlich nicht völlig von meiner Tätigkeit als Redakteur und Autor auf einer Magic-Seite trennen lässt.) Diese Zeit habe ich nun wiedergewonnen – zumindest teilweise, denn die Lust auf das Spielen von Magic wurde bei mir nun wieder geweckt und fordert ihren Tribut! Deswegen sollte für Ein Platz für Andi jetzt wieder eine geschäftigere Zeit einkehren. Ich hoffe, Ihr seid dabei!

Ich fange einfach mal wieder an: Meine Top-8-„Playlist“

(Dieser Eintrag nennt viele Musikstücke. Ich traue mich aus juristischen Gründen nicht, sie zu verlinken, aber eine entsprechende Suche kann ja jeder selbst starten, nicht wahr?)

Wie fange ich nach einer weiteren, viel zu langen Blogpause wieder mit dem Bloggen an? Schreibe ich einen langen Eintrag darüber, wieso ich wieder einmal so lange Pause gemacht habe, obwohl ich auf die privaten Gründe dafür eigentlich gar nicht wirklich eingehen will? Besser nicht. Verspreche ich, dass alles in nächster Zeit wieder besser wird, dass ich zum Beispiel natürlich eine aktuelle Ausgabe meiner Tabelle der besten deutschen Fußballvereine online stellen werde, und dass ich auch wieder weiter an meinem Fantasy-Fortsetzungsroman „Die Anstalt von Arkheim“ schreiben werde? Hiermit geschehen! – aber mit einem Eintrag zu beginnen, in dem letztlich nur steht, dass es bald weitergeht, das ist doof. Am besten fange ich einfach irgendwie wieder an? Ja, ich fange einfach mal irgendwie an!

Auf Twitter – Ihr wisst doch, dass Ihr mich da finden könnt, nicht wahr? – habe ich irgendwann einmal eine Diskussion darüber mitbekommen, welche Playlist mit acht Songs aus einer Auswahl von drei verschiedenen die beste sei, und auch wenn ich nicht so wirklich verstanden habe, was in jenem Fall die Selektionskriterien gewesen sind (Backstreet Boys und Justin Timberlake – echt jetzt?), ließ mich diese Idee aus irgendeinem Grund nicht mehr los. Wenn ich eine persönliche Playlist erstellen müsste, die sich auf die unglaublich geringe Anzahl von ACHT Liedern beschränkt – was befände sich darauf?

Eines ist klar: Jeder einzelne Song darauf ist großartig. (mehr …)

Pischner träumt mal wieder

Klar, ich träume vermutlich jede Nacht, und zuletzt erinnere ich mich auch fast immer daran, aber diesmal war es wieder einer dieser Träume, die gleichzeitig unglaublich interessant und ziemlich verstörend sind, und die vor allem FAST Sinn zu ergeben scheinen – jedenfalls gerade genug, um sie einigermaßen zusammenhängend nacherzählen zu können. Allerdings handelt es sich diesmal nicht um eine komplett abgeschlossene Geschichte, wie ich sie einmal geträumt hatte, sondern nur um ein Fragment: (mehr …)

Published in: on August 15, 2013 at 5:51 pm  Schreibe einen Kommentar  
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Die beiden bösen Buchstaben

…die daran schuld sind, dass ich wieder einmal so lange nichts Neues auf Ein Platz für Andi veröffentlicht habe und selbst mit der Anstalt von Arkheim wieder ins Hintertreffen gelangt bin, obwohl ich da gerade erst wieder Fahrt aufgenommen hatte, laute natürlich „R“ & „L“ – ja, das böse, böse Real Life! Es beschäftigt einen, und fast noch schlimmer: Es lenkt einen ab. Das gilt erstaunlicherweise um so mehr, wenn sich eigentlich gerade äußerst positive Entwicklungen vollziehen – wenn Schriftsteller Leidensdruck benötigen, um kreativ zu werden, dann sieht es zur Zeit wahrlich schlecht um meine Tätigkeit als Autor aus…

Trotzdem, es soll jetzt wieder weitergehen, allerdings mit ein bisschen Anlauf, da ich gedanklich unterdessen wieder ziemlich aus der Geschichte raus bin, und das an einem sehr kritischen Punkt, nämlich der Ankunft Auroras & Tirvos in der Anstalt. So gerne ich würde, kann ich daher nicht einfach weiter drauflos schreiben, sondern muss mich erst wieder in meine (äußerst reichlichen) Notizen einlesen. Aber es geht weiter! Wirklich! Ganz doll echt wirklich!

Published in: on April 13, 2012 at 8:57 pm  Schreibe einen Kommentar  
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Andi ohne Internet

Diesen Eintrag schicke ich aus einem Internet-Cafe ab. Sollte ich diese Zeiten nicht längst hinter mir haben? Aber leider funktioniert mein DSL zur Zeit nicht. An einige kurze Ausfälle war ich ja gewohnt – so ärgerlich diese auch waren, hielt ich sie doch für normal, und sie ließen sich ausnahmslos dadurch beheben, dass ich sowohl mein Modem als auch meinen Rechner neu startete.

Dann, vor ein paar Wochen, gelang dies zum ersten Mal nicht mehr. (mehr …)

Published in: on Dezember 6, 2011 at 3:35 pm  Schreibe einen Kommentar  
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Arkheim verzögert sich

Nachdem ich es 74 Kapitel lang geschafft habe, meinen Fantasy-Fortsetzungsroman Die Anstalt von Arkheim regelmäßig zu veröffentlichen, wird es diesmal ein paar Tage länger dauern als veranschlagt. Ich bin selbst ein wenig überrascht, da ich eigentlich die Zeit hätte, um ihn weiter zu schreiben, aber in der dazu gehörigen Erzählspielrunde befinden wir uns gerade an einem Punkt, welcher einem besonders spektakulären Staffelfinale einer Fernsehserie entspricht, und ich sehe mich zur Zeit außerstande, mich gedanklich auf diejenigen Ereignisse zu konzentrieren, die in der Erzählhandlung dermaßen lange vorher geschehen sind. Spätestens, sobald dieses „Finale“ gespielt ist, geht es dafür dann zum Ausgleich mit einer höheren Veröffentlichungsfrequenz weiter, versprochen!

(Disclaimer: Ein Versprechen ist keine Garantie.)
Published in: on November 17, 2011 at 2:00 am  Schreibe einen Kommentar  
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