Es ist eingerichtet – bitte upgraden!

Es hat doch mal wieder eine ganze Weile gedauert, aber jetzt habe ich endlich auf meinem englischsprachigen Rollenspielblog IMAGINATION meine chronologische Geschichte der Rollenspiele bis zu dem Punkt gebracht, an dem ich sie hier auf EIN PLATZ FÜR ANDI bereits hatte – allerdings mit einigen gewaltigen Unterschieden: Abgesehen natürlich davon, dass ich sie auf Englisch verfasst habe, ist sie nun weitaus reichhaltiger – sowohl was die Anzahl der besprochenen Rollenspiele angeht, als auch in Bezug auf die Menge an Informationen, die ich zu diesen liefere.

Viel wichtiger ist allerdings, dass diese Informationen nun auch weitaus besser recherchiert sind als zuvor! Tatsächlich besteht zwischen meinen ersten Anmerkungen hier und meinen Aussagen dort ein dermaßenes Gefälle, dass ich die entsprechenden deutschen Einträge hier nicht guten Gewissens so stehen lassen kann. Daher habe ich mich entschlossen, sie zu löschen und auf ihre Entsprechungen auf IMAGINATION zu verweisen, womit ich gleich nach Veröffentlichung dieses Posts hier beginnen werde. Falls Ihr es also noch nicht getan haben solltet, sucht nach meinen rollenspielgeschichtlichen Abhandlungen bitte ab jetzt hier:

 

IMAGINATION Index Page

 

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Published in: on Mai 9, 2019 at 1:54 am  Schreibe einen Kommentar  
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IMAGINATION – Andi hat mal wieder ein neues Blog

Es musste ja so kommen. Was einst für Magic galt, gilt natürlich nur um so mehr für das Hobby Rollenspiel: Die meisten Menschen, mit denen ich mich darüber austauschen möchte, verstehen kein Deutsch, aber nur die wenigsten kein Englisch. Also beginne ich wieder damit auf Englisch zu bloggen. Da ich EIN PLATZ FÜR ANDI für deutsche Posts reservieren will, musste ich dafür ein weiteres Blog einrichten – mein bislang viertes, falls jemand mitzählt.

Ich präsentiere Euch daher:

 

IMAGINATION

 

Published in: on Februar 19, 2019 at 8:32 pm  Schreibe einen Kommentar  
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When I dream I go to pun hell

Ich träumte das übliche Kaleidoskop sich ständig ändernder Szenarien mitsamt dem gewohnten wiederholten Wechsel von Beobachter- zu Erlebnisperspektive und zurück, welches mich durch eine Handlung führte, die mit unzusammenhängend, chaotisch und kafkaesk noch wohlwollend beschrieben war und sich bemühte, alle klassischen Leitmotive aus Träumen (eben diejenigen, die uns „traumatisieren“) in einem möglichst kurzen Zeitraum zu vereinen, und an die meine Erinnerung selbst mit „fragmentarisch“ noch höchst euphemistisch bezeichnet wäre. Träumen andere Menschen denn wirklich Dinge, die auch nur einigermaßen Sinn ergeben? Das ist bei mir der absolute Ausnahmefall!

Diesmal allerdings kann ich mich zumindest an die Schlusssequenz erinnern. Aus irgendeinem Grund war ich zu Gast in einer regelmäßig stattfindenden Diskussionsveranstaltung zum Thema Literatur unter der Leitung von Stephen King. Die Gespräche fanden natürlich auf englisch statt, und ich war mir nicht sicher, inwieweit von mir erwartet würde, dass ich mich einbrächte. King eröffnete die Runde von ca. knapp zwei Dutzend Leuten mit der Frage: „Let’s see – how many are we tonight?“, und da eine kurze Pause eintrat, und ich das Gefühl hatte, dass er ausgerechnet mich ansah, antwortete ich mutig und in dem Bewusstsein, dass ich ja eigentlich nicht dazu gehörte: „Well, I do not count – so I don’t know exactly.“

Natürlich starrten mich daraufhin alle irritiert an, und niemand lachte. Frustriert entgegnete ich: „C’mon on guys, that was my best shot at wordplay in your language!“ Daraufhin begann King höflich, und lediglich mit dem leisesten Hauch von Verachtung für den beschränkten Ausländer in der Stimme seiner Runde zu erklären, warum meine Bemerkung hätte witzig gewesen sein können. Da wachte ich dann doch lieber auf.

Immerhin mal etwas Neues, wenn ich im Traum schlechte Wortspiele in einer Fremdsprache mache. Warum auch immer.

Published in: on März 14, 2010 at 2:08 pm  Comments (1)  
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„Cindy’s first and only blog entry“

Nach all den Verlinkungen zu und Diskussionen über wichtige Themen wurde es allerhöchste Zeit, wieder einmal meine Kreativität zu benutzen. (Nicht, dass das nicht auch wichtig wäre, jedenfalls für mich!)

Ja, dieser Text ist in Englisch. Das muss sein. Er sollte aber für jeden mit Schulenglisch gut verständlich sein, also lasst Euch nicht abschrecken!

Hier also das Link zu meinem neuesten Werk: Cindy’s first and only blog entry.

Wie immer freue ich mich über jeden ehrlichen Kommentar!

Published in: Allgemein on August 25, 2007 at 1:42 pm  Schreibe einen Kommentar  
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