Du hast Andis kreative Seite gefunden, wo er seine Geschichten, Gedichte und Spiele vorstellt. Sieh’ Dich in Ruhe um, es gibt viel zu entdecken! Andis Vorstellungsseite ist ein guter Startpunkt.
Klischees im Kino und im Kino
Ich erwarte von Filmen ja keineswegs immer Tiefgründigkeit (obwohl sie gewiss nichts schadet) – wichtig ist für mich in erster Linie, dass ich gut unterhalten werde. Deswegen finde ich es auch nicht unbedingt schlimm, wenn der grundlegende Plot eines Films ein altbekanntes Klischee ist, so lange seine Ausgestaltung gelungen ist! Tatsächlich gibt es sogar klassische Plots, bei denen ich beinahe schon darauf vertraue, gut unterhalten zu werden (mehr…)
“Schlag den Raab” versaut Mäxchen
Ja, ich mag diese Sendung, obwohl ich sie nur alle paar Monate sehe. Samstag Abend schaue ich in der Regel nicht fern, und wenn, dann tendiere ich eher zu einem Spielfilm, aber immer mal wieder tue ich halt eigentlich etwas anderes und will nur nebenher ein bisschen gucken, und dazu ist Schlag den Raab hervorragend geeignet.
Was mir an dieser Sendung gefällt (mehr…)
Star Trek (Rezension)
Nachdem ich nur Gutes über den neuesten Star Trek Film gehört hatte, der ja frech genug war, sich einfach nur mit “Star Trek” zu betiteln, ging ich mit einer entsprechenden Erwartungshaltung ins Kino – und wurde nicht enttäuscht! Dieser Film ist tatsächlich richtig gut! Nun ja, eine Einschränkung muss ich schon machen: (mehr…)
Zwanghafte Gedanken
Wenn Ihr in der Vorschau zum SAT1-Film Last Impact folgenden Satz hört:
“Der ist doppelt so groß wie der Asteroid, der die Dinosaurier ausgelöscht hat!”
…denkt Ihr dann das Gleiche wie ich?
Ja?
“Oh mein Gott, dann kann dieser Asteroid ja doppelt so große Dinosaurier auslöschen!!!”
Na ja, so funktioniert mein Gehirn halt…
Private Ansichten
So sinnvoll die Aufteilung meiner Blogs Ein Platz für Andi und Andis Andersartige Ansichten generell auch ist: Immer mal wieder verfasse ich einen Beitrag, der eigentlich auf beide gehört. Dieser hier ist so einer.
Cyad
Ein weiteres wunderbares Flashgame habe ich entdeckt:
Wieder einmal wird das Spielprinzip “Wehe, wenn sie losgelassen” benutzt (also eine Spielfigur, die sich so lange in eine Richtung bewegt, bis sie auf ein Hindernis stößt), das ich sehr schätze, aber diesmal werden in einhundert Leveln so ziemlich alle Möglichkeiten, die dieses Thema bietet, durchgespielt: Minen, einzusammelnde Gegenstände, Einbahnstraßenwände, verschwindende Wände, unsichtbare Wände (okay, die finde ich doof, aber sie tauchen auch nur sehr sporadisch auf), Richtungsänderer, Schalter, Bouncer, Klebefelder, Laserbarrieren, Spiegel, Fernsteuerungen, schubsbare Blöcke, verschiebbare Blöcke, Flipperkugeln, Kanonen für die Spielfigur, Teleporter… Die Level sind allerdings nicht auf Teufel komm raus komplex, sondern überschaubar, mit meistens nur ein oder zwei kniffligen Stellen, in nicht allzu langer Zeit durchzuspielen und von nicht allzu hohem Schwierigkeitsgrad, so dass keine zu langen Frustrationsphasen entstehen (einige wenige demonstrieren nur die Verwendung neu eingeführter Elemente und stellen keine wirkliche Herausforderung dar). In manchen Leveln läuft ein Timer mit, aber in der Regel hat man alle Zeit der Welt, sich mit dem dargebotenen Problem zu befassen. (Von der Neustartfunktion allerdings wird man doch öfter Gebrauch machen müssen.) Cyad ist vielleicht nicht die allergrößte Herausforderung für Denksportler, aber ein äußerst amüsantes und unterhaltsames Spiel für zwischendurch. Die einzelnen Level sind, sobald einmal erreicht, frei anwählbar (man kann auch ein paar Level vorgreifen, falls man gerade festhängt), und man kann immer mal für ein paar Minuten zocken und sich ein bisschen weiter vorarbeiten. Ein wirklich schönes Spiel!
Zu weiteren Flashgames-Rezensionen
Depeche Mode sind wieder da!
Vor genau einer Woche ist das neueste Depeche Mode Album, Sounds of the Universe, erschienen. Am Montag habe ich es mir dann gekauft (ja, ich gehöre zu der verschwindenden Minderheit, die sich tatsächlich noch CDs kauft) und es abends zum ersten Mal gehört. Und auch gleich zum zweiten und zum dritten Mal – soweit ist das für mich nichts Ungewöhnliches bei einem neuen Album.
Ungewöhnlich ist aber, dass ich es seither ohne Übertreibung circa zwanzig Mal gehört habe! (mehr…)
Not a song text
Nein, Katy Perry zeichnet dafür natürlich nicht verantwortlich, aber jedes Mal wieder, wenn ich dieses grenzdebile Lied höre, wird meine Überzeugung ein wenig größer, dass es für sie umgeschrieben wurde, und dass sein ursprünglicher Text ungefähr so lautete: