Herzlich willkommen, lieber Leser!

Du hast Andis kreative und kritische Seite gefunden, wo er seine Geschichten, Gedichte und Spiele vorstellt, sowie gelegentliche Rezensionen und gesellschaftskritische Kommentare verfasst. Sieh’ Dich in Ruhe um, es gibt viel zu entdecken! Andis Vorstellungsseite ist ein guter Startpunkt.

Das aktuelle Kapitel meines Fantasy-Fortsetzungsromans Die Anstalt von Arkheim ist Kapitel 78 – Gemeinheiten.

Veröffentlicht in: on September 26, 2008 at 5:58 pm  Kommentare (23)  
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Ein paar rasche Gedanken zum Fall Roman Neustädter

Eigentlich wollte/sollte/müsste ich ja über andere Dinge bloggen, aber die Alternative ist ja nicht, diesen kurzen Eintrag zu verfassen oder einen längeren zu einem anderen Thema, sondern diesen Kurzeintrag oder gar nichts, und ich hatte mir doch vorgenommen, lieber etwas öfter zwischendurch zu schreiben!

Letztes Jahr, nachdem Thomas Müller für viele überraschend eine fantastische WM gespielt hatte (für mich nicht ganz so überraschend, da er mir schon in der Champions League als unglaublich talentiert aufgefallen war), las ich eine Meldung, dass der FC Bayern seinen bestehenden Vertrag aufgestockt hatte.  Es ging dabei nicht um eine Verlängerung (oder zumindest nicht nur, ganz sicher weiß ich es nicht mehr) – der Spieler war in jedem Fall bereits langfristig  gebunden – sondern schlicht darum, dass er deutlich mehr Geld bekam als vorher. (Ich  glaube, auch bei Holger Badstuber ist etwas Ähnliches geschehen.) Nun, Thomas Müller besaß bereits einen gültigen Vertrag, und da ihm dieser ausgestellt worden war, als er noch in der zweiten Mannschaft des FC Bayern bei den Amateuren kickte und ihn fast niemand kannte, kann man wohl davon ausgehen, dass er nicht besonders hoch dotiert gewesen war. War es nun großzügig vom FC Bayern, dass sie diesen Vertrag nachkorrigiert haben? War es schlicht „fair“, weil sie einsahen, dass sie diesen Spieler unter Wert verpflichtet hatten? …oder war es vielleicht einfach nur KLUG?

Der Sportdirektor von Borussia Mönchengladbach hat im Interview bezüglich der Personalie Roman Neustädter gesagt: „Mit dem Angebot, das wir ihm gemacht haben, hätte sich sein Gehalt vervielfacht. Aber er hat uns mitgeteilt, dass er es nicht annehmen wird“ – hmm… (weiterlesen…)

Arkheim geht weiter!

Nach knapp 2 Monaten kreativer Pause ist es im neuen Jahr endlich so weit: Ich setze meinen Fantasy-Fortsetzungsroman Die Anstalt von Arkheim weiter fort! (Wer ihn noch nicht kennt, unbedingt das vorige Link anklicken und mit Lesen anfangen! Wer ihn bereits kennt – und sich nach der kleinen Pause nicht noch einmal einlesen muss – der kann gleich zum aktuellen Kapitel 75 springen.) Das erste Buch nähert sich langsam, aber sicher seinem Ende – nach meiner jetzigen Planung wird das 81. Kapitel das letzte sein (ich setze dafür einmal eine Fehlertoleranz von +- 1 Kapitel an). Dann geht es aber auch gleich mit dem nächsten Buch weiter, in dem Aurora und Tirvo endlich die Anstalt erreichen und bald eine dritte Spielerfigur hinzu kommt. Ihr solltet gespannt sein, denn nach dem Auftakt in Kaperstadt kommt die Geschichte in der Anstalt so richtig in die Gänge!

Veröffentlicht in: on Januar 3, 2012 at 3:10 am  Kommentare (1)  
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Gute Vorsätze, immer mal wieder

Seit ein paar Tagen habe ich wieder Internet. Über den Kampf mit insgesamt bestimmt 10 verschiedenen Mitarbeitern  in der Kunden-Hotline, die einander ohne Übertreibung nicht weniger als sieben (!) Mal widersprochen haben, und die mir zwischenzeitlich ein neues Gerät aufgeschwatzt haben, das ich gar nicht benötigte, wollte ich eigentlich einen Eintrag verfassen, aber dann fehlte mir doch die Motivation, erneut ausführlich dazulegen, wie unendlich beschissen Kundenberatung im Zeitalter der ausgelagerten Kundendienstzentren doch geworden ist („ausgelagerte Kundendienstzentren“ bedeutet, dass die Kundenberatung einer anderen Firma übertragen wird, die von der Materie nichts versteht und deswegen naturgemäß selten mehr machen kann, als dem Kunden Passagen aus denjenigen Hilfedokumenten vorzulesen, die er selbst bereits gründlichst nach einer Lösung für seine Probleme durchsucht hat). Ich will Euch nur die Essenz des Ganzen in Kurzform darlegen:

1. Nein, die Leute haben wirklich keine Ahnung von dem, was sie da tun, egal, was sie behaupten.

2. Ja, sie versuchen Euch immer wieder übers Ohr zu hauen.

3. Doch, die Drohung den Anbieter zu wechseln hilft tatsächlich!

Jetzt gibt es also auch keine Ausreden mehr: Die Anstalt von Arkheim wartet darauf, endlich fortgesetzt zu werden, und zwar möglichst sogar mit einer höheren Frequenz als zuletzt. Ich denke, die Pause war wichtig, und ich habe die Gelegenheit auch genutzt, sie ein wenig länger als unbedingt nötig werden zu lassen – besser so, als dass ich bald erneut eine Pause einlegen müsste! Spätestens im neuen Jahr geht es weiter – nutzt die Gelegenheit, Euch rasch noch einmal mit dem bisherigen Verlauf der Handlung vertraut zu machen!

Ach so: Das ist also – wieder einmal – mein guter Vorsatz: Mehr zu schreiben, regelmäßiger zu schreiben, konzentrierter zu schreiben… tja, Nichtraucher bin ich eben schon. Das Internet ist jedoch in einer Hinsicht viel gefährlicher als Nikotin, denn im Gegensatz zu Zigaretten ist es tatsächlich nützlich und wichtig – es einfach komplett abzuschaffen ist keine Lösung, zumindest nicht für mich. Trotzdem sollte es mein Dauervorsatz bleiben, bewusster damit umzugehen – die Zeit, die man mit sinnlosen Dingen verbringt wächst, wenn man nicht höllisch aufpasst, ständig und in immer stärkerem Maß.

Ihr lest mich dann – hoffentlich wieder öfter! – im neuen Jahr!

Andi ohne Internet

Diesen Eintrag schicke ich aus einem Internet-Cafe ab. Sollte ich diese Zeiten nicht längst hinter mir haben? Aber leider funktioniert mein DSL zur Zeit nicht. An einige kurze Ausfälle war ich ja gewohnt – so ärgerlich diese auch waren, hielt ich sie doch für normal, und sie ließen sich ausnahmslos dadurch beheben, dass ich sowohl mein Modem als auch meinen Rechner neu startete.

Dann, vor ein paar Wochen, gelang dies zum ersten Mal nicht mehr. (weiterlesen…)

Veröffentlicht in: on Dezember 6, 2011 at 3:35 pm  Hinterlasse einen Kommentar  
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Arkheim verzögert sich

Nachdem ich es 74 Kapitel lang geschafft habe, meinen Fantasy-Fortsetzungsroman Die Anstalt von Arkheim regelmäßig zu veröffentlichen, wird es diesmal ein paar Tage länger dauern als veranschlagt. Ich bin selbst ein wenig überrascht, da ich eigentlich die Zeit hätte, um ihn weiter zu schreiben, aber in der dazu gehörigen Erzählspielrunde befinden wir uns gerade an einem Punkt, welcher einem besonders spektakulären Staffelfinale einer Fernsehserie entspricht, und ich sehe mich zur Zeit außerstande, mich gedanklich auf diejenigen Ereignisse zu konzentrieren, die in der Erzählhandlung dermaßen lange vorher geschehen sind. Spätestens, sobald dieses „Finale“ gespielt ist, geht es dafür dann zum Ausgleich mit einer höheren Veröffentlichungsfrequenz weiter, versprochen!

(Disclaimer: Ein Versprechen ist keine Garantie.)
Veröffentlicht in: on November 17, 2011 at 2:00 am  Hinterlasse einen Kommentar  
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Gedanken zu Ukraine-Deutschland

Die erste halbe Stunde habe ich verpasst, weil ich im Kino war, aber den Rest der Partie habe ich gesehen. Meine Erkenntnisse:

1. Nein, dieses komische 3-4-2-1 oder wie auch immer funktioniert nicht! Einerseits waren die Gegentore durchaus auf die daraus resultierende mangelhafte Abstimmung in der Defensive zurückzuführen, und andererseits gab es zahlreiche weitere Szenen, welche nicht zu Gegentoren führten, in denen die deutsche Defensivleistung einfach miserabel war. Weiterhin war auch das Offensivspiel der Deutschen nicht wirklich gut – zu oft standen zu viele deutsche Spieler in der Mitte herum, anstatt sich zu bewegen und freie Räume zu nutzen.

2. Letzteres lag auch daran, dass Özil und Götze tatsächlich nicht miteinander funktionieren. (weiterlesen…)

Veröffentlicht in: on November 12, 2011 at 3:44 pm  Kommentare (4)  
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The Adventures of Tintin – Rezension

Diesen Film musste ich natürlich anschauen! Die Comics habe ich als Kind/Jugendlicher geliebt und liebe sie heute immer noch, und wenn dann noch Steven Spielberg Regie führt, ist ein Kinobesuch einfach ein Muss! Gesehen habe ich die englische Originalversion. (Tintin und Snowy sind auf deutsch Tim und Struppi, Thomson & Thompson Schulze & Schultze. Und ja, natürlich weiß ich, dass die Comics aus Belgien stammen und auf französisch geschrieben wurden, aber das Filmdrehbuch ist im Original eben englisch.)

Ich wurde hervorragend unterhalten! (weiterlesen…)

Veröffentlicht in: on November 12, 2011 at 2:48 pm  Hinterlasse einen Kommentar  
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